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Emanuel Perathoner kam in Val Thorens auf Rang 5.

Snowboardcross: Guter 5. Rang für Perathoner

Jetzt hat sich der Lajener Emanuel Perathoner wohl endgültig das Olympiaticket gesichert: Beim Snowboardcross-Weltcup in Val Thorens (Frankreich) wurde Perathoner sehr guter Fünfter. Im September hatte er in Argentinien schon mit Platz zwei geglänzt. Weniger gut lief es für den anderen Südtiroler Starter Omar Visintin.

Perathoner hatte schon mit der drittbesten Zeit in der Qualifikation am Dienstag gezeigt, dass ihm die Strecke in Val Thorens liegt. Am Mittwoch hat er relativ mühelos das Achtel- und Viertelfinale überstanden, ehe er dann im Halbfinale ausschied. Mit dem Sieg im kleinen Finale sicherte er sich dann den guten fünften Rang.

Der Algunder Omar Visintin war in der Qualifikation als Zehnter ebenfalls sehr gut mit der Strecke zurechtgekommen. Am Mittwoch kam für ihn das Aus aber eine Runde früher als für Teamkollege Perathoner; er schied bereits im Viertelfinale aus und wurde als 13. gewertet.


Visintin 13. als drittbester „Azzurro“

Im Lager der „Azzurri“ landete Lorenzo Sommariva (10.) knapp vor Visintin, Fabio Cordi (20.) und Michele Godino (30.) hingegen hinter ihm. Die anderen hatten die Quali nicht überstanden.

Der Sieg in Val Thorens ging an den Deutschen Paul Berg, der im Finale den Australier Adam Lambert, den Spanier Lucas Eguibar und den anderen Deutschen Konstantin Schad in die Schranken wies.

Das Frauenrennen gewann US-Superstar Lindsey Jacobellis vor der Französin Chloe Trespeuch und der Italienerin Michela Moioli. Deren Landsfrauen Raffaella Brutto und Francesca Gallina kamen auf die Ränge 8 und 24.

Der Snowboardcross-Weltcup zieht nun nach Montafon im Vorarlberg, wo es am Wochenende weitergeht mit einem Einzelrennen am Samstag und einem Teamwettbewerb am Sonntag.


SN/ds

Autor: sportnews

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