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Omar Visintin (links) und Emanuel Perathoner. © Omar Visintin/facebook / valdaran

Visintin verpasst Kristallkugel knapp

Omar Visintin hat den Gesamtsieg im Weltcup der Snowboardcrosser verpasst. Der Algunder holte am Samstag in Veysonnaz beim letzten Saisonrennen Rang vier und konnte somit den Gesamtführenden Alessandro Hämmerle nicht mehr einholen.

Das Weltcup-Finale der Snowboardcrosser im schweizerischen Veysonnaz hätte spannender nicht sein können. Die drei ersten der Gesamtwertung, der Österreicher Alessandro Hämmerle (vor dem Finale 1640 Punkte), der Australier Cameron Bolton (1222) und der Algunder Omar Visintin (1535) standen sich im Finale gegenüber. Der vierte im Bunde: Der Spanier Lucas Eguibar.

Im spannenden Finale war für Visintin noch alles drin, schließlich brachte ein Sieg 1000 Punkte (Rang zwei 800, Rang drei 600 und Rang vier 500). Den Sieg sicherte sich jedoch Eguibar knapp vor Hämmerle. Der Österreicher krönte sich mit dem zweiten Platz zum Gesamtweltcupsieger.

Visintin musste sich hinter Bolton mit Rang vier begnügen und holte damit in der Gesamtwertung den zweiten Platz.

Perathoner scheitert im Viertelfinale

Emanuel Perathoner aus Lajen scheiterte im Viertelfinale und landete auf Rang 9, in der Gesamtwertung wurde der 32-Jährige Sechster.

Bei den Damen sicherte sich die Tschechin Eva Samkova den Tagessieg sowie den Gesamtsieg. Die „Azzurra“ Michela Moioli landete sowohl beim Weltcup-Finale, als auch in der Gesamtwertung, auf Rang drei.

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