
Andrea Vötter und Marion Oberhofer wollen die nächste Medaille. © FELICE CALABRO' / Felice Calabro'
Olympia 2026 | Das bringt der Donnerstag
Der goldene Mittwoch bei den Olympischen Spielen in Mailand und Cortina d’Ampezzo wird in die Südtiroler Sportgeschichte eingehen. Satt sind die heimischen Athleten aber noch lange nicht. Schon am Donnerstag bietet sich die nächste große Medaillenchance.
12. Februar 2026
Von: leo
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Binnen einer Stunde sorgten Andrea Vötter und Marion Oberhofer sowie Emanuel Rieder und Simon Kainzwaldner für den goldensten Südtiroler Tag bei Olympia seit 1972. Damals strahlten die Rodler Paul Hildgartner und Walter Plaickner sowie Ski-Ikone Gustav Thöni in Sapporo fast zeitgleich vom höchsten Treppchen. Wenn es nach den Schützlingen von Armin Zöggeler geht, soll der Medaillenregen am Donnerstag weitergehen.
Dann geht auf der Eugenio-Monti-Bahn die Team-Staffel über die Bühne. Nach den Ergebnissen im Ein- und Doppelsitzer zählen die Südtiroler zu den heißesten Medaillenanwärtern. Die Aufstellung lautet wie folgt: Verena Hofer und Dominik Fischnaller starten in der Einzel-Konkurrenz, während bei den Doppelsitzern die erwähnten Gold-Helden gesetzt sind. Das Rennen beginnt um 18.30 Uhr.
Visintin träumt von Edelmetall
Schon um 10 Uhr wird es für Snowboardcrosser Omar Visintin ernst. Zwar im Einzelrennen erreichen alle 32 startenden Athleten die Finalläufe, die Qualifikation dient jedoch der Erstellung der Setzliste. Um die Medaillen kämpft der 36-Jährige, der 2022 Silber im Teamwettbewerb und Bronze im Einzel gewann, ab 13.45 Uhr.Omar Visintin will diesen olympischen Glanzmoment wiederholen. © AFP / BEN STANSALL
Schon zuvor stehen in Cortina und im Fleimstal zwei Entscheidungen ohne Südtiroler Beteiligung auf dem Programm. Auf der Olimpia delle Tofane zählen die Ski-Stars Sofia Goggia und Federica Brignone beim Super-G zum engsten Favoritenkreis (11.30 Uhr). Laura Pirovano und Elena Curtoni sind die anderen zwei italienischen Starterinnen. In Tesero sind hingegen die Langläuferinnen beim 10-Kilometer-Rennen in der freien Technik gefordert (13 Uhr).
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