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Der Sterzinger Nils Larch ist einer von sechs Südtirolern, die im Parahockey-Aufgebot Italiens stehen.

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Der Sterzinger Nils Larch ist einer von sechs Südtirolern, die im Parahockey-Aufgebot Italiens stehen.

Sieben Südtiroler für Paralympics 2026 nominiert

Einen Monat nach Olympia gehen in Mailand-Cortina die Paralympics 2026 über die Bühne. Am Mittwoch gab das Paralympische Komnitee Italiens die Teilnehmer bekannt. Unter ihnen sind sieben Südtiroler.

Sieben Südtiroler Wintersportler werden an den Paralympics 2026 teilnehmen, die genau einen Monat nach dem Beginn der Olympischen Winterspiele startet. Vom 6. bis 15. März kämpfen die Paralympic-Athleten um Gold, Silber und Bronze. Sechs Disziplinen gibt es bei Paralympia: Ski alpin, Ski nordisch, Biathlon, Snowboard, Curling und Parahockey.


Unter den 40 nominierten Azzurri (das ist neuer Teilnehmer-Rekord) sind auch sieben Südtiroler. Bis auf Snowboarder Emanuel Perathoner (Lajen) sind alle anderen Parahockey-Spieler. Fahnenträger Italiens sind die Skifahrer Renè De Silvestro und Chiara Mazzel.

Paralympics 2026: Die nominierten Südtiroler

Para-Eishockey: Torhüter Julian Kasslatter (43 Jahre, St. Christina), Verteidiger Alex Enderle (27, Eppan); Stürmer Christoph Depaoli (28, Kaltern), Stephan Kafmann (39, Kaltern), Nils Larch (28, Sterzing), Matteo Remotti Marnini (26, Bozen)

Snowboard: Emanuel Perathoner (39, Lajen)

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