
Der Sterzinger Nils Larch ist einer von sechs Südtirolern, die im Parahockey-Aufgebot Italiens stehen.
Sieben Südtiroler für Paralympics 2026 nominiert
Einen Monat nach Olympia gehen in Mailand-Cortina die Paralympics 2026 über die Bühne. Am Mittwoch gab das Paralympische Komnitee Italiens die Teilnehmer bekannt. Unter ihnen sind sieben Südtiroler.
28. Januar 2026
Von: cst
Sieben Südtiroler Wintersportler werden an den Paralympics 2026 teilnehmen, die genau einen Monat nach dem Beginn der Olympischen Winterspiele startet. Vom 6. bis 15. März kämpfen die Paralympic-Athleten um Gold, Silber und Bronze. Sechs Disziplinen gibt es bei Paralympia: Ski alpin, Ski nordisch, Biathlon, Snowboard, Curling und Parahockey.
Unter den 40 nominierten Azzurri (das ist neuer Teilnehmer-Rekord) sind auch sieben Südtiroler. Bis auf Snowboarder Emanuel Perathoner (Lajen) sind alle anderen Parahockey-Spieler. Fahnenträger Italiens sind die Skifahrer Renè De Silvestro und Chiara Mazzel.
Paralympics 2026: Die nominierten Südtiroler
Para-Eishockey: Torhüter Julian Kasslatter (43 Jahre, St. Christina), Verteidiger Alex Enderle (27, Eppan); Stürmer Christoph Depaoli (28, Kaltern), Stephan Kafmann (39, Kaltern), Nils Larch (28, Sterzing), Matteo Remotti Marnini (26, Bozen)Snowboard: Emanuel Perathoner (39, Lajen)
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