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Italiens Winterolympioniken waren bei Sergio Mattarella (Bildmitte) zu Gast. © FISI

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Italiens Winterolympioniken waren bei Sergio Mattarella (Bildmitte) zu Gast. © FISI

Südtirols Olympia-Helden zu Gast in Rom

Insgesamt zwölf Südtiroler Wintersport-Helden waren am Mittwoch beim italienischen Staatspräsidenten in Rom zu Gast.

Im Quirinalspalast ist der unvergessliche Weg von Mailand Cortina 2026 zu Ende gegangen. Der Salone dei Corazzieri war Schauplatz der Zeremonie zur Rückgabe der italienischen Flagge an den Präsidenten der Republik, Sergio Mattarella, durch die olympischen und paralympischen Medaillengewinner sowie die Viertplatzierten der rekordverdächtigen Winterspiele.


Anwesend waren neben den Athleten, angeführt von den olympischen Fahnenträgern Federica Brignone, Arianna Fontana, Amos Mosaner und Federico Pellegrino sowie den paralympischen Fahnenträgern Chiara Mazzel und René De Silvestro, auch mehrere Vertreter der Politik sowie diverse Chefs unterschiedlicher Wintersportorganisationen Giovanni Malagó (CONI), Flavio Roda (FISI) und Andrea Gios (FISG).

Sergio Mattarella kürte Italiens Olympia-Helden. © ANSA / MASSIMO PERCOSSI

Sergio Mattarella kürte Italiens Olympia-Helden. © ANSA / MASSIMO PERCOSSI


Bei den Olympischen Winterspielen im eigenen Land – den dritten in der Geschichte nach Cortina 1956 und Turin 2006 – gewann das Italia Team insgesamt 30 Medaillen (10 Gold, 6 Silber, 14 Bronze). Diese Zahlen übertreffen jene von Lillehammer 1994, der Ausgabe der Winterspiele, die 32 Jahre lang den Rekord an Podestplätzen (20) und Goldmedaillen (7) für Italien gehalten hatte.

Diese Südtiroler waren vor Ort

Vor Ort bei der Zeremonie in Rom waren insgesamt auch zwölf Südtiroler Olympia-Helden: Verena Hofer, Simon Kainzwaldner, Dominik Fischnaller, Marion Oberhofer, Andrea Vötter, Emanuel Rieder (alle Kunstbahnrodeln), Lukas Hofer (Biathlon), Emanuel Perathoner (Para-Snowboardcross), Daniel Grassl (Eiskunstlauf), Samuel Costa, Aaron Kostner (beide Nordische Kombination) und Dominik Paris (Ski Alpin). Sie alle durften dem Staatspräsidenten die Hand schütteln. Insgesamt waren 62 Wintersportler Italiens vor Ort.

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