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In der AlpsHL fiebert alles dem ersten Puckeinwurf entgegen. © FOPPA IWAN

Die AlpsHL will Anfang Oktober starten

Bis auf einzelne Transfermeldungen, die vor allem jenseits der Südtiroler Landesgrenzen für Furore sorgten, ist es in der Alps Hockey League bis dato ausgesprochen ruhig. Nun sind erstmals aus dem Pustertal laute Töne zu vernehmen.

Die Wölfe haben bislang nur die Verpflichtung von Trainer Luciano Basile und das Engagement von Ex-HCP-Stürmer Patrick Bona fürs Management bekanntgegeben. Nun aber kündigen sie in einer Aussendung intensiven Treiben an: „In den nächsten Wochen geht es Schlag auf Schlag mit den Kader-Updates. Eines darf man jetzt schon verraten: Der HC Pustertal will und wird auch in der Alps Hockey League 2020/21 eine starke Rolle spielen.“ De facto haben die Brunecker mit Colin Furlong einen Torhüter und mit ihm drei Verteidiger und sechs Stürmer, die einen gültigen Vertrag für die kommende Saison besitzen. Weitere Spieler dürften also in Kürze folgen.

Zeit für die Kaderplanung bleibt dem HC Pustertal und den 15 weiteren Klubs noch ausreichend, denn die AlpsHL wird frühestens am 8. Oktober, also knapp zwei Wochen nach der ICE, ihren Spielbetrieb aufnehmen. Viele Klubs werden erst im September auf Eis trainieren. Deshalb dürfte es zunächst vorwiegend regionale Duelle geben, um weite Reisen in Corona-Zeiten zu vermeiden. Dies gab LIHG-Präsident Marcello Cobelli gegenüber SportNews bereits vor einigen Wochen preis.

Zuschauerfrage noch offen
Die Liga-Vertreter hoffen, mit dem ersten Spieltag auch wieder die Stadiontore für Fans öffnen zu dürfen, denn eines ist klar: Einen Spielbetrieb ohne Zuschauer kann die AlpsHL über einen längeren Zeitraum nicht stemmen.

Autor: fop

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