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Stefan Mair, Coach der Schwenningen Wild Wings Der ehemalige "Wolf" Matt Kelly spielt nun für Ravensburg

Bundesliga: Stefan Mair startet mit Schwenningen ins Halbfinal-Abenteuer

In der 2. deutschen Bundesliga beginnt heute Abend das Halbfinale. Schwenningen, das Team, das vom Bozner Stefan Mair gecoacht wird, trifft dabei im Derby auf Ravensburg. Mair meint: „Erwarte mir ein sehr spannendes Spiel“.

Nachdem Schwenningen Heilbronn in der ersten Runde nach Hause geschickt hat, trifft das Team von Coach Mair nun im Halbfinale auf die Spieler von Ravensburg, denen es in dieser Saison bereits in drei von vier Aufeinandertreffen das Nachsehen gab. Los geht die Serie, die Mair als eine sehr intensive ansieht, heute Abend. „Leider sind drei Spieler krank. Darüber bin ich nicht recht erfreut, aber wir werden uns der Aufgabe stellen. Ich erwarte mir eine sehr spannende und ausgeglichene Serie. Ravensburg ist eine der besten Mannschaften der Meisterschaft. Sie haben sechs gute Abwehrspieler und in jeder Paarung befindet sich ein sehr offensiver Verteidiger, der jedem Angriff folgt und so für den sogenannten „four man rush“ sorgt, einem Konter mit vier Spielern“, erklärt Stefan Mair.

Aufpassen muss Schwenningen, laut dem Bozner Coach, vor allem auf den kanadischen Flügelspieler Frédéric Cabana, der in der kommenden Saison zu den Hamburg Freezers ins Oberhaus des deutschen Eishockeys wechseln wird. „Er ist einer der stärksten Ausländer im unserer Liga. Im Unterscheid zu Heilbronn ist Ravensburg eine Mannschaft, die vor allem in der Offensive stark ist“, so der Bozner Trainer. In der Best-Of-Seven-Serie wird Mair aber auch auf einen seiner früheren Schützlinge treffen, nämlich Matt Kelly. Vor vier Jahren holte er Kelly nach Bruneck. „Ich freue mich ihn wiederzusehen, er hat eine großartige Saison hinter sich“, so Mair abschließend.


Wiedersehen mit Matt Kelly und Tomas Razingar

Neben Matt Kelly, kommt es für den Bozner Coach auch zum Wiedersehen mit dem 33-jährigen Slowenen Tomas Razingar, der am Ende der Saison 2009/2010 nach Bruneck kam und in der ersten Sturmlinie mit Rem Murray und Greg Barber spielte.

Autor: sportnews

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