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Frölunda schlug im Finale Lulea. © Champions Hockey League / Social Media

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Frölunda schlug im Finale Lulea. © Champions Hockey League / Social Media

Frölunda ist der neue Königsklassen-Sieger

Frölunda ist zum fünften Mal Gewinner der Champions Hockey League (CHL). Der Titelverteidiger gewann das Finale am Dienstag im heimischen Scandinavium in einem schwedischen Duell gegen Lulea.

Der Finne Jere Innala erzielte beim 3:2-Sieg nach Verlängerung das entscheidende Overtime-Tor für den Klub aus Göteborg. Für Lulea bleibt es beim CHL-Titelgewinn 2015, errungen gegen Frölunda.


Die Defensivreihen waren prägend, speziell in der ersten Hälfte der Partie. Nicklas Lasu brachte Frölunda aus einem Konter in Front (32.), in der 42. Minute glich Eetu Koivistoinen aus. Im ersten Powerplay des Teams traf Jacob Peterson zur erneuten Frölunda-Führung (48.).

Dramatisches Ende

16 Sekunden vor Ablauf des dritten Abschnitts gelang Lulea der erneute Ausgleich. Otto Leskinen traf hoch, nachdem sein Team schon knapp drei Minuten davor den Goalie zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis genommen hatte. In der 3:3-Überzeit war eine Strafe gegen Lulea vorentscheidend.

ICEHL-Schiedsrichter Christoph Sternat hatte wegen einer Erkrankung seiner Nominierung für ein Semifinale nicht Folge leisten können, kam dafür nun zum Zug. „Dass ich jetzt die Chance bekomme, das Finale zu leiten, ist eine große Ehre“, hatte der Unparteiische, seit rund eineinhalb Jahren Profi-Referee, vor dem Finale gesagt. „Für jeden Schiedsrichter ist es ein Highlight, am Ende eines Turniers oder einer Meisterschaft noch am Eis zu stehen.“

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