
Italien und Österreich standen sich in Feldkirch gegenüber. © ÖEHV/Christian Rothmund
Auf dem Weg zur WM: „Das ist eine gute Grundlage“
Italiens Eishockey-Nationalmannschaft hat am Donnerstagabend ein Freundschaftsspiel gegen Österreich in Vorarlberg bestritten. Verteidiger Alex Trivellato zog dabei kurz Bilanz.
17. April 2026
Von: dl
Das erste Testspiel Italiens auf dem Weg zur A-WM in der Schweiz wurde in der Overtime entschieden: 29 Sekunden vor dem Penaltyschießen bezwang Peter Schneider den überragenden Davide Fadani und erzielte das entscheidende 3:2 für Österreich.
Mit sieben Debütanten in der Aufstellung (die Verteidiger Gabriel Nitz und Dominik Obexer sowie die Stürmer Nicholas Porco, Filippo Rigoni, Niccolò Mansueto und Fabian Gschliesser) konnte Italien zwischenzeitlich durch die Tore von Bryce Misley und Tommaso De Luca ausgleichen. In der Verlängerung entschieden die Hausherren vor über 3.000 Zuschauern in Feldkirch das Testspiel dann für sich.
Die Azzurri schlugen sich gegen Österreich wacker. © ÖEHV/Christian Rothmund
„Alles in allem war es nicht schlecht, wenn man die vielen neuen Spieler in der Aufstellung berücksichtigt. Das erste und das dritte Drittel waren positiv, im zweiten hatten wir mehr Schwierigkeiten. Auch im 3-gegen-3 müssen wir uns verbessern, da wir in der Overtime zu viele Chancen zugelassen haben. Diese Leistung ist aber eine gute Grundlage für unseren Weg zur WM in der Schweiz“, erklärte der Leiferer Verteidiger Alex Trivellato nach dem Match.
So geht es für das Blue Team weiter
Die italienische Nationalmannschaft kehrt am Montag ins Trainingslager nach Bozen zurück. Am Donnerstag reist das Blue Team nach Frankreich, wo am nächsten Wochenende dann in Angers zwei Spiele gegen Frankreich auf dem Programm stehen. Die WM in der Schweiz beginnt für Italien am 16. Mai mit dem Spiel gegen Kanada.Profil bearbeiten
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