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Phil Pietroniro (links) und David McNally bejubeln den ersten Treffer des Turniers für Italien – gegen Dänemark sollen noch ein paar mehr folgen. © APA/afp / ANTTI AIMO-KOIVISTO

Die Azzurri zielen auf den Lucky Punch

Das erste wichtige Spiel, in dem sich Italien möglicherweise Chancen ausmalen darf, steht auf dem Programm. Am Dienstag treffen die Azzurri um 15.20 Uhr in Helsinki auf Dänemark. Ein schwieriger Gegner, mit einer starken Leistung und vielleicht auch etwas Glück ist aber vielleicht etwas möglich.

Zwar sind die Dänen mit einem starken 9:1 gegen Kasachstan ins Turnier gestartet, mussten sich im zweiten Spiel gegen die Schweiz aber wieder glasklar mit 0:6 geschlagen geben. Zum Vergleich: Gegen die Eidgenossen verlor Italien „nur“ mit 2:5.


Das will aber noch lange nicht heißen, dass man sich gegen Dänemark einen Punktgewinn so einfach ausrechnen kann. Denn auf dem Papier sind die Dänen nach wie vor die bessere Mannschaft. Mut machen dürfte aber das starke Startdrittel der Italiener gegen das Starensemble von Kanada, als man sogar mit 1:0 in Führung ging, am Ende aber dennoch eine 1:6-Klatsche kassierte.

Die Kanadier haben in der Gruppe A mittlerweile bereits den dritten Sieg eingefahren. Gegen die Slowakei setzte sich das aus NHL-Spielern bestehende Ahornblätter-Team mit 5:1 durch. Im zweiten Spiel in der Gruppe A, wo auch Italien spielt, gewann Deutschland gegen Frankreich mit 3:2.

Schlagwörter: eishockey-wm

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