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Das Blue Team war gut im Spiel. © Italia Hockey

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Das Blue Team war gut im Spiel. © Italia Hockey

Dieses Mal ist Italien auf Augenhöhe

Italiens Eishockey-Nationalmannschaft bereitet sich derzeit auf die anstehende A-Weltmeisterschaft vor. Am Sonntag gab es gegen Frankreich eine Niederlage.

Bereits am Samstag testete das Blue Team im französischen Angers gegen Les Bleus. Da hagelte es jedoch eine klare 2:5-Niederlage. 24 Stunden später ging es erneut aufs Eis: Zwar mussten sich die Azzurri auch dieses Mal geschlagen geben, beim 2:4 waren sie aber bis zum Schluss im Spiel.


Im Tor bekam dieses Mal Davide Fadani den Vorzug gegenüber Colin Furlong. Und dieser Fadani musste sich erst nach 25 Minuten erstmals geschlagen geben. Die Franzosen gingen durch Bruche in Führung, der nach einem Getümmel den dritten Rebound verwertete. Italien reagierte stark und stellte das Match im Mitteldrittel noch auf den Kopf. Beide Male stach das Powerplay der Azzurri.

Es ging hart zu Werke. © Italia Hockey

Es ging hart zu Werke. © Italia Hockey


Zunächst war es Zanetti, der über sein erstes Saisontor im azurblauen Dress jubeln durfte: Nach einem Schuss von Segafredo sprang die Scheibe von der Bande zum Lugano-Crack, der eiskalt blieb (33.). Wenig später schlüpfte Assistgeber Segafredo in die Rolle des Torschützen: Nach einem feinen Albis-Pass zeigte der Stürmer vor dem gegnerischen Goalie keine Nerven.

Frankreich dreht das Match

Im Schlussabschnitt kamen die Franzosen wie von der Tarantel gestochen aus der Kabine und drehten die Partie abermals um. Cantagallo nach einem Rebound (46.) und Gallet im Powerplay (48.) schossen Les Bleus erneut in Führung. Als Italien-Coach Jalonen alles auf eine Karte setzte und Goalie Fadani vom Eis nahm, setzte Douay per Empty Net den Schlusspunkt.

Italiens Team wird am Dienstag das Trainingslager in Frankreich beenden und den Flug nach Großbritannien nehmen. Dort stehen in Milton Keynes und Nottingham zwei Testspiele gegen die Briten an.

Frankreich – Italien 4:2

Frankreich: Neckar (Aubrun); Cantagallo-Gallet; Bozon-Ritz-Douay; Mony-Onno; Simonsen-Sarlieve-Perret; Coulaud-Tiry; T. Perret-Joubert-Loizeau; Duesseau-Schmitt; Bougro-Bruche-Dair. Trainer: Yorick Treille.

Italien: Fadani (Furlong); Albis-P. Pietroniro; De Luca-Bradley-Mansueto; Trivellato-K. Pietroniro; Segafredo-Misley-Zanetti; Spornberger-Nitz; Ramoser-Mantenuto-DiGiacinto; Buono-Rigoni #25; Rigoni #18-Schiavone-Conci; Gschliesser. Trainer: Jukka Jalonen.

Tore: 1:0 Bruche (24.55), 1:1 Zanetti (32.47), 1:2 Segafredo (37.04), 2:2 Cantagallo (45.41), 3:2 Gallet (47.20), 4:2 Douay (58.22)

Zuschauer: 3.488

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