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Stefan Zissers Amtszeit als Sportchef könnte bald enden. © Max Pattis

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Stefan Zissers Amtszeit als Sportchef könnte bald enden. © Max Pattis

S+„Haben Klassenerhalt und Aufstieg verpasst“

Stefan Zisser ist seit mittlerweile sieben Jahren der Verantwortliche für Italiens Eishockey-Nationalmannschaften. Seit 2019 hatte der ehemalige Mittelstürmer aus Bozen mit verschiedenen Trainern zu tun: Angefangen bei Clayton Beddoes über Greg Ireland und Mike Keenan bis hin zu Jukka Jalonen, dessen Ära bei der WM in der Schweiz vor genau drei Wochen zu Ende gegangen ist. Und auch die Ära von Zisser könnte sich schon bald dem Ende neigen.

Schließlich finden am 25. Juli die Neuwahlen des Eissportverbandes FISG statt. Sollte der bestehende Vorstand mit Präsident Andrea Gios an der Spitze, auf den mit Tommaso Teofoli und Walter Andriolo voraussichtlich zwei Gegenkandidaten warten, nicht wieder gewählt werden, dann könnte es auch einen neuen Sportdirektor geben. Im nachfolgenden Interview, das keinesfalls als Abschiedsinterview verstanden werden soll, blickt Zisser auf die sehr intensive und kraftraubende Saison, die ihren Höhepunkt in den Olympischen Spielen in Mailand hatte, zurück.

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