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Nationaltrainer Jukka Jalonen (links) und sein Assistent Stefan Mair testen mit Italien gegen Großbritannien. © ANSA / FAZRY ISMAIL

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Nationaltrainer Jukka Jalonen (links) und sein Assistent Stefan Mair testen mit Italien gegen Großbritannien. © ANSA / FAZRY ISMAIL

Italien testet auf der Insel: „Müssen uns anpassen“

Nach dem Testspiel-Doppelpack gegen Frankreich geht es für Italiens Eishockey-Nationalmannschaft dieser Tage auf der Insel weiter.

Mit einer nahezu vollständigen Mannschaft – also den 29 einberufenen Spielern, mit Ausnahme von Luca Zanatta, der erst bei den Trainingseinheiten in Varese wieder aufs Eis zurückkehren wird – hat Italien das Eis der Motorpoint Arena in Nottingham betreten, dem Austragungsort des zweiten Testspiels gegen Großbritannien. Dieses wird am Samstagabend über die Bühne gehen.


Bereits zuvor, sprich am Donnerstag, testet das Blue Team gegen die britische Auswahl in Milton Keynes. Mit der Integration der Stürmer Luca Frigo, Mikael Frycklund, Matthias Mantinger, Tommy Purdeller und Nick Saracino absolvierte der Trainerstab am Mittwoch das erste Eistraining und zog daraus seine Schlüsse für die Aufstellung im Hinblick auf das Spiel am Donnerstag.

Defensiv muss der Hebel angesetzt werden

„Da wir mit vielen neuen Spielern gespielt haben, war es normal, dass wir etwas Zeit brauchten, um uns an das Spielsystem anzupassen. Das hat man deutlich an den Unterschieden zwischen dem ersten und dem zweiten Spiel in Angers gesehen“, so fasste Bozens Cristiano DiGiacinto die ersten Testspiele mit Blick auf die A-WM in der Schweiz zusammen.

Cristiano DiGiacinto (links) will mit Italien bei der WM für Furore sorgen. © APA/afp / TAO XIYI

Cristiano DiGiacinto (links) will mit Italien bei der WM für Furore sorgen. © APA/afp / TAO XIYI


Auf die Frage, in welchem Bereich man ansetzen müsse, hat DiGiacinto keine Zweifel: „In der Defensivzone. Wir müssen noch konzentrierter arbeiten und in der Positionierung präziser sein, einfache Dinge tun, aber sie gut machen. Wenn wir lernen, in unserem Drittel besser zu lesen, was von uns verlangt wird, können wir für viele Gegner ein unangenehmes Team werden.“

Die nächsten Testspiele vor der WM

Großbritannien – Italien (Donnerstag, 20.30 Uhr in Milton Keynes)
Großbritannien – Italien (Samstag, 20 Uhr in Nottingham)

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