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Sean Durzi (links) trifft gegen die Rangers zum Sieg. © APA / BRUCE BENNETT

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Sean Durzi (links) trifft gegen die Rangers zum Sieg. © APA / BRUCE BENNETT

Mammoth bremsen Rangers nach Winter-Classic-Euphorie aus

Die Utah Mammoth haben den New York Rangers am Montag eine gehörige Abkühlung verpasst.

Nachdem die Rangers mit ihrem beeindruckenden 5:1-Erfolg im 2026 Discover NHL Winter Classic bei den Florida Panthers am vergangenen Freitag die Eishockeywelt tief beeindruckt hatten, mussten sie sich den Mammoth im heimischen Madison Square Garden mit 2:3 nach Verlängerung geschlagen geben.


Held des Abends war bei den Gästen Sean Durzi. Der Verteidiger war nicht nur mit dem Glück im Bunde, als sein Team spät im dritten Drittel eine von ihm verursachte Strafzeit schadlos überstand, sondern wurde in der Verlängerung selbst zum gefeierten Akteur. Nach 1:06 Minuten in der fälligen Extraschicht erzielte Durzi den Siegtreffer und widmete diesen seinem kürzlich verstorbenen Großvater.

Nick Schmaltz (l.) jubelt mit Torschütze Durzi. © APA / BRUCE BENNETT

Nick Schmaltz (l.) jubelt mit Torschütze Durzi. © APA / BRUCE BENNETT


In der entscheidenden Szene lief Durzi zum Tor, Nick Schmaltz fand ihn am rechten Pfosten, wo er den Puck nur noch über die Linie schieben musste. Zuvor hatte Lawson Crouse den Puck im Slot erfolgreich behauptet, ihn herausgezogen und Schmaltz im linken Anspielkreis bedient.

„Dass Crouser diesen Zweikampf gewonnen hat, war ein entscheidender Spielzug. Und dann hat Nummer 8 (Schmaltz) Augen auf allen Seiten seines Kopfes, sodass ich wusste, dass er mich finden würde, wenn ich mich freilaufe“, schilderte Durzi die Aktion im Rückblick. „Ein knackiger, harter Pass – und der Rest ist Geschichte.“ Schmaltz’ Vorlage war zugleich sein 100. Punkt im Trikot von Utah (34 Tore, 66 Assists).

Schlagwörter: Eishockey NHL Utah Mammoth

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