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Österreich um Teamchef Roger Bader sorgt bei der Eishockey-WM in der Schweiz für Furore. © ANSA / ANDREAS BECKER

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Österreich um Teamchef Roger Bader sorgt bei der Eishockey-WM in der Schweiz für Furore. © ANSA / ANDREAS BECKER

Österreich im WM-Fieber: „Hatte Gänsehaut“

Mit einem historischen Siegeszug sorgt Österreichs Eishockeyteam bei der Weltmeisterschaft in der Schweiz für Furore.

„Österreich ist on fire“, schrieb die Schweizer Zeitung Blick, nachdem das ÖEHV-Team erstmals in der Geschichte mit drei Siegen in eine A-WM gestartet ist. Nach dem 3:1 dank einer kämpferischen und taktischen Meisterleistung gegen die höher eingeschätzten Letten am Dienstag in Zürich will man sich nun das Viertelfinal-Ticket holen.


„Jetzt können wir vom Viertelfinale reden. Natürlich ist das nächste Ziel der vierte Sieg und damit ist man im Viertelfinale. Das ist jetzt das offizielle Ziel“, gab Teamchef Bader vor. Im Vorjahr hatten die Österreicher erstmals seit 31 Jahren die K.o.-Runde erreicht, eine Wiederholung der Sensation ist in Reichweite – und das, obwohl ein halbes Dutzend Top-Spieler abgesagt haben. Die beste Chance dafür bietet sich wohl am Samstag, schon ein Punkt gegen die bisher enttäuschenden Deutschen könnte reichen.

Teamchef mit Gänsehaut

„Ich habe Gänsehaut“, erklärte Bader. Voller Stolz und voll des Lobes ist der Zürcher über die Leistung seiner Auswahl beim Turnier in seinem Heimatland. „Wir brauchen gar nichts zu coachen, weil sich die Mannschaft zu 100 Prozent an das Spielkonzept hält“, meinte Bader.
Paul Stapelfeldt (r.) wurde mit Graz Meister, jetzt ist er mit Österreich bei der WM erfolgreich. © ANSA / ANDREAS BECKER

Paul Stapelfeldt (r.) wurde mit Graz Meister, jetzt ist er mit Österreich bei der WM erfolgreich. © ANSA / ANDREAS BECKER

„Wir wollten unbedingt diesen dritten Sieg einfahren, dass der jetzt schon gelingt, ist wirklich unglaublich, ein absolutes Glücksgefühl. Vielleicht zeichnet uns derzeit die Geduld und dieses Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten aus“, erklärte Verteidiger Paul Stapelfeldt. „Es sind viele Puzzleteile, die zusammenkommen. Wir sind über die Jahre gewachsen. Die letzten Weltmeisterschaften waren schon überzeugend, da holt man viel Selbstvertrauen“, meinte Vinzenz Rohrer, der seinen Teil zu einer beeindruckenden

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