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Die drei Pusterer Patrick Kirchler, Iwan Foppa und Matthias Harrasser (v.l.) beim WM-Erinnerungsfoto mit dem Bozner Luca Zanoni (2.v.l.)

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Die drei Pusterer Patrick Kirchler, Iwan Foppa und Matthias Harrasser (v.l.) beim WM-Erinnerungsfoto mit dem Bozner Luca Zanoni (2.v.l.)

S+„Time to shine“: Ein Sommermärchen ohne Partycrasher

Wer erinnert sich nicht an diese Bilder? Vor 20 Jahren lebte Deutschland seinen großen WM-Traum, ein Sommermärchen seinesgleichen. Wir reden nicht vom Eishockey, sondern vom Fußball.

Wochenlanger Sonnenschein verwandelte deutsche Innenstädte in riesige Partymeilen, auf denen Fans aus aller Welt friedlich feierten. Das gemeinsame Fußballschauen auf öffentlichen Plätzen und in Biergärten erlebte seinen Massendurchbruch. Public Viewing war geboren. Es war ein Fest – bis Fabio Grosso, Alessandro Del Piero und die Italiener der Musik den Stecker zogen. Mit dem Halbfinalsieg über Deutschland wurde die WM 2006 plötzlich tief azurblau. Genauso azurblau wie der Himmel dieser Tage über der Schweiz. Die Sonne nimmt den offiziellen Turnier-Slogan „Time to shine“ bei der Eishockey-Weltmeisterschaft wörtlich.

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