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Die Torhüter um Andreas Bernard hatten in Helsinki keinen leichten Job zu verrichten. © APA/afp / VESA MOILANEN

Was tun, wenn die Qualität nicht reicht?

Es war am 10. Mai 1997, Schauplatz der Weltmeisterschaft war auch damals Finnland: Italien fegte Frankreich zum Abschluss der Relegation Round mit 8:1 vom Eis und beendete das Turnier auf dem 8. Rang. Besser schnitt das Blue Team seitdem nicht mehr ab.

Damals streiften sich so begnadete und gut bezahlte nordamerikanische Ausnahmekönner wie Gates Orlando, Bruno Zarrillo oder Mike Rosati das azurblaue Trikot über. Nun, fast genau 25 Jahre später, stand Italiens Eishockey-Auswahl erneut in Finnland im Einsatz. Vom Glanz vergangener Tage war nichts mehr zu sehen. Anders als 1997 war Italien jedem der 7 Gruppengegner unterlegen. Diese Erkenntnis belegen die nackten Zahlen.

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