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Der Seattle-Goalie hatte gleich fünf Mal das Nachsehen. © APA / STEPH CHAMBERS

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Der Seattle-Goalie hatte gleich fünf Mal das Nachsehen. © APA / STEPH CHAMBERS

Blue Jackets schenken Kraken fünf Tore ein

Den Columbus Blue Jackets sowie den Boston Bruins sind in der Nacht zu Sonntag wichtige Siege gelungen.

Die Columbus Blue Jackets bleiben eines der heißesten Teams der NHL und setzen ihre beeindruckende Serie fort. Beim 5:2-Erfolg gegen die Seattle Kraken in der Nationwide Arena baute Columbus seine Punkteserie auf zwölf Spiele aus – und unterstrich einmal mehr, wie stabil und selbstbewusst diese Mannschaft derzeit auftritt.


Schon im ersten Drittel stellten die Blue Jackets die Weichen auf Sieg. Zach Werenski übernahm dabei die Rolle des Strippenziehers und bereitete gleich drei Treffer vor. Mit Übersicht, Tempo und präzisem Passspiel brachte er die Defensive der Kraken früh ins Wanken und legte den Grundstein für eine dominante Vorstellung seines Teams. Im Tor überzeugte Elvis Merzlikins mit 15 Paraden und gab seiner Mannschaft die nötige Sicherheit. In der Tabelle zahlt sich das aus: Columbus bleibt den Pittsburgh Penguins dicht auf den Fersen und liegt nur einen Punkt hinter Rang zwei in der Metropolitan Division.

Bruins ringen Red Wings nieder

Die Boston Bruins haben im Kampf um die Playoff-Plätze ein echtes Ausrufezeichen gesetzt – und das vor allem dank eines überragenden Jeremy Swayman. Beim 4:2-Erfolg gegen die Detroit Red Wings drehte Boston im Schlussdrittel die Partie und sicherte sich zwei enorm wichtige Punkte.

Die Boston Bruins haben ein Ausrufezeichen gesetzt. © APA / RICH GAGNON

Die Boston Bruins haben ein Ausrufezeichen gesetzt. © APA / RICH GAGNON


Über weite Strecken gehörte das Spiel eigentlich Detroit. Doch immer wieder scheiterten die Red Wings an Swayman, der mit 41 Paraden eine herausragende Leistung zeigte und seinem Team die Chance gab, im Spiel zu bleiben. Offensiv drehte Boston dann im letzten Drittel auf. Angeführt von einem starken Morgan Geekie, der gleich drei Treffer vorbereitete, nutzten die Bruins ihre Chancen konsequent. David Pastrnak und Elias Lindholm überzeugten jeweils mit einem Tor und einer Vorlage und waren maßgeblich an der Wende beteiligt.

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