
Ross Colton und Colorado lassen sich von Minnesota nicht aufhalten. © APA / TYLER SCHANK/CLARKSON CREATIVE
Die Lawine macht den nächsten Gegner platt
Die Colorado Avalanche sind in den Stanley Cup Playoffs 2026 weiter nicht zu stoppen. Mit einem 5:2-Sieg in Spiel 2 gegen die Minnesota Wild baut das Team aus Denver seine Serienführung auf 2:0 aus – und bleibt insgesamt ungeschlagen.
06. Mai 2026
Von: fop
Nach dem spektakulären 9:6 in Spiel 1 zeigten die Avalanche – zu Deutsch: Lawine – erneut Offensivpower, diesmal verteilt auf fünf verschiedene Torschützen. Besonders herausragend: Nathan MacKinnon, der mit einem Tor und zwei Assists einmal mehr der Motor des Spiels war. Der Superstar liefert damit sein drittes Drei-Punkte-Spiel in Folge – ein Kunststück, das nur wenigen Spielern in den letzten Jahrzehnten gelungen ist.
Neben MacKinnon überzeugten auch Gabriel Landeskog, Martin Necas, Nicolas Roy und Valeri Nichushkin als Torschützen. Vor allem die Special Teams machten den Unterschied: Zwei Powerplay-Tore bei fünf Chancen sowie eine makellose Unterzahlquote unterstreichen die Effizienz.
Minnesota findet kein Mittel
Minnesota hielt phasenweise dagegen und gab mehr Torschüsse ab, konnte daraus aber zu wenig Kapital schlagen. Kaprizov und Johansson trafen für die Wild, die nun in Spiel 3 unter Zugzwang stehen.Die Serie wechselt jetzt nach St. Paul – doch eines ist klar: Will Minnesota zurückschlagen, müssen sie einen Weg finden, die derzeit entfesselte Avalanche zu stoppen.
Die Serienständen im NHL-Viertelfinale:
Colorado Avalanche – Minnesota Wild 2:0Vegas Golden Knights – Anaheim Ducks 1:0
Carolina Hurricans – Philadelphia Flyers 2:0
Buffalo Sabres – Montreal Canadiens 0:0
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