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Ausgeschieden: Conor McDavid und die Edmonton Oilers haben den Einzug in das NHL-Finale verpasst. © APA/getty / Derek Leung

Edmonton Oilers scheitern erneut im NHL-Playoff

Der Titeltraum von NHL-Superstar Conor McDavid und seinen Teamkollegen ist geplatzt. Die Edmonton Oilers verloren am Montagabend (Ortszeit) auch das vierte Duell mit den favorisierten Colorado Avalanche und verpasste damit den Einzug in die Final-Serie um den Stanley Cup.

Das 6:5 nach Verlängerung in Edmonton war der notwendige vierte Sieg für die Gäste aus Denver in der Serie Best of Seven. Der Siegtreffer gelang Artturi Lehkonen zu Beginn der Verlängerung. Für McDavid, als bestbezahlter Spieler der Liga gilt, eine weitere Enttäuschung im Kampf um den Stanley Cup.


Auch für den zweiten Oilers-Star, Leon Draisaitl, sieht die Bilanz trüb aus: Seit seinem NHL-Debüt 2014 hatte Draisaitl mit den Oilers nur einmal die erste Runde der Playoffs überstanden. So nah wie mit den Finals in der Western Conference in dieser Saison war er dem Stanley Cup noch nie gekommen.

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