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Die Winnipeg Jets zwangen die Edmonton Oilers in die Knie. © APA/getty / David Lipnowski

Edmonton schon draußen

Für die Edmonton Oilers sind die Playoffs in der nordamerikanischen NHL frühzeitig vorbei. Die Florida Panthers und die Minnesota Wild hielten sich gleichzeitig in der Best-of-seven-Serie noch am Leben.

Connor McDavid & Co. unterlagen am Montagabend (Ortszeit) den Winnipeg Jets im vierten Spiel 3:4 in der dritten Verlängerung und verloren damit die Best-of-five-Serie deutlich mit 0:4. Den entscheidenden Treffer für die Jets schoss Kyle Connor in der siebten Minute der dritten Extraspielzeit.


Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge haben die Minnesota Wild die fünfte Partie gegen die Vegas Golden Knights 4:2 gewonnen und damit das Aus vermieden. Das Team um Kiril Kaprizov kam in der Serie auf 2:3 heran. Mitentscheidend für den Sieg seines Teams war Schlussmann Cam Talbot. Der Torhüter parierte 38 Schüsse.

Die Toronto Maple Leafs gingen unterdessen bei den Montreal Canadiens nicht nur erneut siegreich vom Eis, sondern durch den 2:1-Erfolg auch in der Serie mit 2:1 in Führung. Meister Tampa Bay Lightning musste sich zuvor den Florida Panthers mit 1:4 geschlagen geben, die in der Serie auf 2:3 verkürzten. Die New York Islanders liegen nach dem 3:2 nach Verlängerung bei den Pittsburgh Penguins mit 3:2 vorn.

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