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Nino Niederreiter und die Winnipeg Jets dürfen noch von den Playoffs träumen. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / ELSA

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Nino Niederreiter und die Winnipeg Jets dürfen noch von den Playoffs träumen. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / ELSA

Jets bleiben im Playoff-Rennen

Dank eines starken Powerplays fahren die Winnipeg Jets einen 6:2-Heimsieg gegen die Seattle Kraken ein.

Wer hätte das gedacht? Es ist noch gar nicht so lange her, da hätte man es nicht für möglich gehalten, dass es die Winnipeg Jets noch in die Playoffs schaffen könnten. Doch die Mannschaft von Trainer Scott Arniel spielt in dieser entscheidenden Phase des Jahres sehr gutes Eishockey. Den jüngsten Beweis dafür lieferte die Truppe beim 6:2-Heimsieg am Montagabend (Ortszeit) gegen die Seattle Kraken ab. Dabei gab es bei den Gastgebern einen weiteren Meilenstein zu feiern.


Keine Frage: Es läuft gerade ziemlich gut bei den Jets. Die Mannschaft mit dem Schweizer Nino Niederreiter kämpft sich Punkt um Punkt an die Playoff-Ränge heran. Nur ein paar Zähler fehlen noch zu den Wildcard-Plätzen. Als die Schlusssirene im Canada Life Centre ertönte, hatten die Jets lediglich noch einen Zähler Rückstand auf die Nashville Predators auf dem zweiten Wildcard-Platz.

Da lief die Partie zwischen den Predators und den Los Angeles Kings allerdings noch. Die Kings gewannen das Spiel am Ende mit 3:2 nach Penaltyschießen, wodurch sie jetzt die zweite Wildcard mit drei Punkten Vorsprung auf Winnipeg halten.

Schlagwörter: Eishockey NHL Winnipeg Jets

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