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Die New York Rangers durchleben in der NHL harte Zeiten. © APA/getty / BRUCE BENNETT

Nach Prügel-Spiel: Rangers völlig neben der Spur

Die New York Rangers sind derzeit in der NHL total von der Rolle. Am Donnerstag kassierte das Team eine 0:4-Niederlage bei den Boston Bruins. Zudem gibt es auch abseits des Eises Negativschlagzeilen.

Bereits vor dem Match in Boston war der Club von der Liga wegen der Forderung zur Absetzung von dem für die Spielersicherheit zuständigen George Parros zu einer Geldstrafe von 250.000 Dollar (207.000 Euro) verurteilt worden. Zudem fasste Pavel Buchnevich eine Sperre aus – ein Strafe, die die Rangers eigentlich für Tom Wilson von den Washington Capitals gefordert hatten.


Wilson hatte nach der Montag-Partie gegen die Rangers wegen rohen Spiels eine Strafe von 5.000 Dollar bekommen, unter anderem hatte er Buchnevich auf dem Hinterkopf geschlagen, als dieser auf dem Eis lag. Im Retourmatch am Mittwoch „revanchierten“ sich die New Yorker in mehreren Prügeleien bei den Capitals und Wilson. Bestraft wurde Buchnevich, weil er den ihn provozierenden Anthony Mantha mit dem Stock im Gesicht traf. Auch auf höchster Ebene hat der Verein Probleme, am Mittwoch wurden Präsident John Davidson und Manager Jeff Gorton gefeuert, Hintergründe sind nicht bekannt.

Leafs gewinnen kanadisches Traditionsduell
Die Pittsburgh Penguins agierten am Donnerstag beim 8:4 gegen die Buffalo Sabres souverän, für den nun im Osten führenden Club traf Jeff Carter viermal. Die New York Islanders verloren mit dem 1:2 gegen die New Jersey Devils Boden auf Boston. Die Carolina Hurricanes mussten sich daheim 1:2 gegen die Chicago Blackhawks geschlagen geben. Keine Blöße gaben sich die Toronto Maple Leafs beim 5:2 gegen die Montreal Canadiens, die Vancouver Canucks feierten einen 6:3-Überraschungserfolg bei den Edmonton Oilers.

Schlagwörter: Eishockey

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