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Nico Sturm spürt die Nachwirkungen einer Corona-Infektion. © APA/getty / MATTHEW STOCKMAN

NHL-Profi nach Corona-Infektion: „Ist noch nicht wie davor“

Eishockey-Profi Nico Sturm ist trotz seines ersten Doppelpacks in der NHL nach seiner Corona-Infektion noch nicht wieder im Vollbesitz seiner Kräfte.

„Ich fühle mich noch nicht ganz so, wie zuvor. Das muss ich schon ehrlich zugeben. Gerade das erste Spiel war schon... Da habe ich schon gemerkt, dass es nicht so ist, wie es davor war“, sagte der 25-Jährige von den Minnesota Wild der Deutschen Presse-Agentur: „Es dauert einfach, bis man wieder im Vollbesitz der Kräfte ist. Ich bin aber relativ happy, dass ich durchgekommen bin, wie ich durchgekommen bin.“ Sturm stand Anfang Februar auf der Corona-Liste der besten Eishockey-Liga der Welt.


Im vierten Spiel seit seinem Comeback am 18. Februar traf Sturm beim 6:2 gegen die Colorado Avalanche um Philipp Grubauer am Mittwochabend (Ortszeit) zum ersten Mal in seiner Karriere doppelt. Insgesamt waren es die NHL-Tore zwei und drei nach seinem Premieren-Treffer in den Playoffs der vergangenen Saison. „Auch in den vorausgehenden Spielen war die Leistung gut – bloß, dass halt die Scheiben nicht reingegangen sind. Ich sehe das als Belohnung für die Arbeit der bisherigen Saison“, sagte Sturm und scherzte in Richtung seines Landsmannes Grubauer: „Vielleicht hat er ja Mitleid gehabt mit mir, weil es nicht geklappt hat davor.“

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