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Die Carolina Hurricanes um Torschütze Jordan Staal (l.) wandeln auf historischen Wegen. © APA / BRUCE BENNETT

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Die Carolina Hurricanes um Torschütze Jordan Staal (l.) wandeln auf historischen Wegen. © APA / BRUCE BENNETT

Stanley-Cup-Anwärter? Hurricanes auf alten Pfaden

Die Carolina Hurricanes sind einfach nicht zu stoppen: Am Donnerstag gewannen sie auch Spiel 3 in der zweiten Runde der Stanley-Cup-Playoffs mit 4:1 gegen die Philadelphia Flyers und bauten die Serienführung auf 3:0 aus. Der Sieg beschert Carolina eine Siegesserie von sieben Spielen zum Auftakt der Playoffs.

Dieser Erfolgslauf egalisiert die längste Playoff-Siegesserie der Franchise-Geschichte, die im Jahr 2006 aufgestellt wurde. Ein gutes Omen? Damals gewannen die Hurricanes anschließend ihren ersten und bislang einzigen Stanley Cup.


Die Hurricanes könnten bereits am Samstag in Spiel 4 (24 Uhr MESZ) mit einem Sieg den Einzug ins Eastern-Conference-Finale perfekt machen. Es wäre die zweite Teilnahme in Folge und die dritte innerhalb der letzten vier Jahre. Statistisch gesehen dürfte nicht viel schieflaufen: Insgesamt 216 Teams haben in einer Best-of-Seven-Serie eine 3:0-Führung innegehabt. 98 Prozent von ihnen gewannen die Serie (212:4).

Doch die Hurricanes sind weit davon entfernt, das Spiel auf die leichte Schulter zu nehmen. „Der vierte Sieg ist stets der schwierigste“, sagt Torschütze Jordan Staal. „Niemand will jetzt schon nach Hause fahren. Es wird wieder eine ganz neue Herausforderung sein. Wir werden wieder einen neuen Weg finden müssen, um dieses Spiel zu gewinnen.“

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