
Tampa Bay um Topstürmer Brayden Point feierte einen klaren Sieg. © APA / MIKE CARLSON
Todesfall in Familie: Tampa Bay siegt für seinen Trainer
Auch die Olympia-Pause konnte den Lauf des Tampa Bay Lightning nicht bremsen. In der Nacht auf Donnerstag feierte der Klub aus Florida einen emotionalen Sieg.
26. Februar 2026
Von: det/sn
Das heißeste Team der Liga gewann am Mittwoch mit 4:2 gegen die Toronto Maple Leafs und fuhr damit den sechsten Sieg in Serie ein. Auch ohne Trainer Jon Cooper auf der Bank ließen die Lightning – bei denen der formstarke Nikita Kucherov seinen 30. Saisontreffer und seinen 700. NHL-Assist verbuchte – nichts anbrennen.
Trainer Cooper, der gleichzeitig Trainer von Kanadas Olympia-Team war, wurde freigestellt, weil sein Vater Robert Anfang der Woche verstorben ist. Somit standen im ersten Spiel seit dem Re-Start die Co-Trainer Rob Zettler und Jeff Halpern in der Verantwortung.
Jon Cooper, Trainer von Tampa Bay. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / BRUCE BENNETT
„Immer, wenn jemand aus persönlichen Gründen fehlt, ist es das Beste, mit viel Herz zu spielen“, betonte Zettler. „Das haben wir heute getan. 'Coop' hält das alles hier zusammen. Die Jungs haben für ihn eine Reaktion gezeigt und mit ganzem Herzen für ihn gespielt.“
„In Gedanken waren wir bei ihm“, sagte auch Topstürmer Brayden Point. „Es sind schwere Zeiten für ihn. Es war wichtig, heute für ihn gewonnen zu haben.“ Point selbst feierte nach 44 Tagen sein NHL-Comeback, nachdem er seit dem 12. Januar elf Spiele aufgrund einer unbekannten Verletzung verpasst hatte.
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