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Der EV Zug jubelt über die Titelverteidigung. © EVZ Social Media / Philipp Hegglin

Historische Wende: EV Zug gelingt Titelverteidigung

Das Schweizer Eishockey-Finale war nichts für schwache Nerven. Nach einem 0:3-Rückstand konnte der EV Zug am Sonntagabend doch noch über Titelverteidigung jubeln.

Durch einen 3:1-Sieg hat sich der EV Zug am Sonntag den Meistertitel in der Schweiz geschnappt. Die Zentralschweizer schafften dabei eine historische Wende, den die ersten drei Duelle gingen jeweils an Gegner ZSC Lions.


Die Züricher waren auch im entscheidenden Spiel 7 durch Justin Azevedo (2.) in Führung gegangen. Nachdem sie bereits zuvor drei Meisterpucks liegen gelassen hatten, fing allerdings das große Zittern an. Dario Simion gelang noch im ersten Drittel – und im ersten Powerplay der Partie – der Ausgleich (18.). Im zweiten Spielabschnitt schlug Zug erneut im Powerplay zu: Fabrice Herzog traf herrlich in den Winkel (34.).

In der hektischen Schlussphase avancierte Zug-Goalie Leonardo Genoni zum Matchwinner, indem er sämtliche ZSC-Angriffe abwehrte. Sekunden vor Schluss sorgte Simion mit einem Empty-net-Treffer für die Entscheidung. Für Zug ist es der dritte Meistertitel in der Vereinsgeschichte (1998, 2021). Die ZSC Lions müssen sich hingegen viele Fragen gefallen lassen, denn noch nie hat eine Mannschaft in der Schweiz einen 3:0-Vorsprung im Finale verspielt.

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