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Coach Stefan Mair (Foto Fisg Facebook)

Nach Italiens WM-Abstieg: Die Reaktionen

Für die italienische Nationalmannschaft ist die Eishockey-WM in Köln Geschichte. Mehr noch: Mit der 0:2-Pleite gegen Dänemark wurde am Montagabend auch der Abstieg in die 1. Division Gruppe A besiegelt. SportNews hat die Reaktionen eingefangen.

Coach Stefan Mair : „Ich muss meinen Jungs ein Kompliment für ihren Einsatz während, aber auch vor der WM machen. Sie haben bis zuletzt alles in die Waagschale geworfen, sind weite Wege gegangen und haben außerdem noch verhältnismäßig wenig Strafen kassiert. Gegen die Slowakei (2:3-Niederlage nach Verlängerung) hätten wir mit Sicherheit etwas mehr herausholen können. Man muss aber auch sagen, dass das Glück in den einzelnen Spielen nicht immer auf unserer Seite war. Viele gegnerische Trainer haben uns nach den Partien gelobt – das stimmt mich positiv.“

Armin Helfer, Abwehrspieler des Blue Teams : „Nun, da unser Abstieg besiegelt ist, kann man lange über das Warum und Wieso diskutieren. Fakt ist, dass wir gegen jene Gegner, die in etwa auf unserem Level waren, immer auf Augenhöhe mitgespielt haben. Einzig und allein gegen Deutschland sind wir mit der falschen Einstellung aufs Eis gegangen, ansonsten haben wir unserem Potential entsprechend gespielt. Jeder in unserem Team kann auf das stolz sein, was er geleistet hat.“

Tommaso Teofoli, Fisg-Verantwortlicher des Sektors Eishockey: „Ich muss den Spielern, dem Coach und dem gesamten Staff ein Kompliment aussprechen. Sie haben während der WM großen Einsatz, Willen und Eifer gezeigt. Wenn man bedenkt, wie viele Debütanten und junge Spieler in der Mannschaft waren, kann man getrost sagen, dass wir uns vor den ‚größeren‘ Mannschaften nicht verstecken brauchen.“





Autor: sportnews