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Alex Lambacher ist beim Trainingslager der "Azzurri" mit dabei (Foto: Max Pattis)

Stefan Mair holt zahlreiche Debütanten ins Nationalteam

Die italienische Eishockey-Nationalmannschaft beginnt in der nächsten Woche in Brixen mit der Vorbereitung für die Saison 2017/18. Für das erste Trainingslager berief Coach Stefan Mair viele Nachwuchshoffnungen in seinen Kader.

Wenn die „Azzurri“ am Montag erstmals gemeinsam auf dem Eis stehen, ist ein Großteil der Stammspieler nicht mit dabei. Stefan Mair will in den kommenden Wochen Debütanten die Chance geben, sich zu beweisen und für weitere Aufgaben im Kreise der Nationalmannschaft zu empfehlen. „Wir nutzen das Trainingslager, um zu sehen, wie sich die jungen Talente internationalem Niveau schlagen. Dieser Sommer ist wie geschaffen dafür“, so Mair. Höhepunkt der kommenden Spielzeit ist die Weltmeisterschaft der I. Division, die von 22. bis 28. April 2018 über die Bühne geht.

Wie bereits in den beiden Jahren zuvor bestreitet das Blue Team auch heuer mehrere Freundschaftsspiele gegen Mannschaften aus der russischen KHL. Den Auftakt macht ein Aufeinandertreffen mit Avangard Omsk, das am 29. Juli im deutschen Füssen auf dem Programm steht. Wenige Tage später treffen Markus Gander und Co. zweimal auf Vityaz. Dem Klub aus der Großstadt Podolsk standen die „Azzurri“ schon im Vorjahr gegenüber. Damals gab es eine 3:5- sowie eine 1:5-Niederlage.


Die drei Testspiele der „Azzurri“ im Überblick

29. Juli: Avangard Omsk – Italien (um 18 Uhr in Füssen)
31. Juli: Vityaz – Italien (um 19.30 Uhr in Brixen)
1. August: Italien – Vityaz (um 18 Uhr in Brixen)


Der italienische Kader für das Trainingslager in Brixen im Überblick

Tor

Gianluca Vallini (1993)
Alex Caffi (1990)
Jacob Smith (1995)

Abwehr
Alex Trivellato (1993)
Ivan Tauferer (1993)
Ruben Rampazzo (1993)
Luca Zanatta (1991)
Enrico Miglioranzi (1991)
Jan Pavlu (1994)
Massimo Cordiano (1995)
Lorenzo Casetti (1993)
Peter Spornberger (1999)

Angriff
Giovanni Morini (1995)
Raphael Andergassen (1993)
Markus Gander (1989)
Tommaso Traversa (1990)
Alex Lambacher (1996)
Josè Anotnio Marco Magnabosco Aguirre (1995)
Edoardo Caletti (1986)
Simon Kostner (1990)
Matthias Mantinger (1996)
Riccardo Lacedelli (1995)
Davide Conci (1996)
Simon Berger (1999)
Ivan Deluca (1997)
Stephan Deluca (2000)

Auf Abruf
Davide Dal Sasso (1997)

Autor: sportnews