h Eishockey

Die Innenansicht der neuen HCP-Heimspielstätte (Bild: Homepage Gemeinde Bruneck)

Vorhang auf: Das neue Brunecker Eishockey-Stadion

Am vergangenen Freitag hat die Wettbewerbskoordination das Siegerprojekt für die neue Eissportanlage in Bruneck auserkoren. Die Fans des HC Pustertal wissen nun, wie ihre zukünftige Heimspielstätte einmal aussehen wird.

Den Zuschlag für die Planung des Eisstadions erhieltendie Bozner Architekten Calderan/Zanovello CeZ, die sich mit ihrem Projekt gegenüber den Vorschlägen von Studios aus Paris und Braunschweig behaupteten.

Die neue Eissportanlage wird in der Schulzone von Bruneck gebautund sowohl Schülern, als auch Vereinssportlern zur Verfügung stehen. Charakteristisch für die neue Anlagestehen das imposante Flachdach, das in die Landschaft eingebunden werden soll, und die Glasfassaden entlang der Tribünen. Der genaue Baubeginn ist noch nicht bekannt, ebenso wie die definitive Zuschauerkapazität desneuen „Wölfebaus“. Voraussichtlich soll die Arena bei voller Auslastung der Sitz- und Stehplätze rund 3.000 Fans fassen, wobei ein Großteil der Stehränge bei Bedarf in Sitzplätze umgewandelt werden kann und sich die Kapazität somit verringern würde.

Die neue Halle soll dem HC Pustertal spätestens zur Saison 2018/19 zur Verfügung gestellt werden. Bis dahin muss sich der gelb-schwarze Anhang noch mit dem altehrwürdigen, wenngleich geschichtsträchtigenRienzstadion begnügen.



Autor: sportnews