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Nach dem Schlusspfiff ließ Luka Modric seinen Emotionen freien Lauf. © APA/afp / ANDY BUCHANAN

Kroatien feiert Modric: Erneutes Sommermärchen?

Drei Jahre nach der Vizeweltmeisterschaft will Kroatien sich nach dem Einzug in das EM-Achtelfinale nicht mit diesem Erfolg begnügen. „Wir hoffen, dass Kopenhagen nicht der letzte Schritt für uns ist“, sagte Trainer Zlatko Dalic am Mittwoch im Teamquartier in Rovinj.

Durch ein 3:1 gegen Schottland hatten sich die Kroaten am Dienstagabend für die Runde der letzten 16 qualifiziert. „Wir haben jetzt viel mehr Selbstvertrauen und Sicherheit“, sagte der 54 Jahre alte Coach. Durch die Tore von Nikola Vlasic, Luka Modric und Ivan Perisic waren die Kroaten in das Achtelfinale eingezogen. Dort spielen sie am Montag in Kopenhagen. „Wir haben das erste Ziel erreicht. Jetzt haben wir die Gelegenheit, einen weiteren Schritt zu gehen. Dafür müssen wir bereit sein“, sagte Dalic. „Nachdem wir unseren ersten Schritt erreicht haben, sind unsere Ambitionen nicht zu Ende. Wir wollen so viel erreichen wie möglich.“


Dalic hob zum Abschluss der EM-Endrunde vor allem die Leistungen des früheren Bundesliga-Profis Perisic hervor. „Er bringt immer sein Maximum“, sagte der Coach über den zweifachen Turniertorschützen. Angesprochen auf den emotionalen Jubel von Modric schilderte Dalic seinen Eindruck. „Die Art und Weise, wie er das Tor gefeiert hat, zeigt, wie viel uns das Tor und das Nationalteam bedeuten“, sagte der Trainer. „Vom ersten Tag an sah er die Mannschaft als etwas Heiliges an.“

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