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Pavard war für mehrere Sekunden ausgeknockt. © APA/afp / MATTHIAS HANGST

Pavard nach Zusammenprall mit Gosens: „War ausgeknockt“

Der französische Fußball-Nationalspieler Benjamin Pavard war nach seinem Zusammenprall mit Deutschlands Robin Gosens im EM-Spiel am Dienstagabend eigenen Angaben zufolge schwer benommen.

„Ich war ein wenig ausgeknockt. 10 bis 15 Sekunden lang. Danach war es besser“, sagte der Verteidiger des FC Bayern nach dem 1:0-Erfolg der Franzosen im ersten Gruppenspiel in München dem TV-Sender beIN Sports. Pavard war bei einer Abwehraktion nach knapp einer Stunde von Gegenspieler Gosens mit voller Wucht am Kopf getroffen worden und hart auf dem Rasen aufgeschlagen. Nach kurzer Behandlung spielte der 25-Jährige die Partie aber noch zu Ende.


Dies führte in Frankreich zu einigen Diskussionen darüber, ob dies unverantwortlich gewesen sei. „Es ist grundsätzlich gut, dass wir über Kopfverletzungen im Fußball diskutieren“, sagte Raphaël Varane, der bei der Aktion nahe bei Pavard stand, am Tag danach: „Das ist ein wichtiges Thema. Aber die Ärzte haben ihn untersucht. Sie waren sicher, dass er spielen kann, er war es auch. Und es geht ihm heute gut.“

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