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Sprach über seine bisherigen Eindrücke bei der Europameisterschaft: Andreas Christensen. © APA/afp / CLAUS BECH

„Wilde Reise“ – Christensen über den dänischen EM-Auftritt

Dänemarks Fußball-Nationalspieler Andreas Christensen spürt bei der EM einen Schulterschluss zwischen seiner Nationalmannschaft und den Menschen in Dänemark. Es bedeute viel, der Bevölkerung nähergekommen zu sein, sagte der Abwehrspieler, der mit dem FC Chelsea kürzlich Champions-League-Sieger geworden ist.

Dänemarks Starspieler Christian Eriksen war während der ersten Partie gegen Finnland auf dem Spielfeld zusammengebrochen und musste wiederbelebt werden. Mit großer Unterstützung der Zuschauer in Kopenhagen erreichten die Dänen durch ein 4:1 gegen Russland doch noch das Achtelfinale, wo Wales am Samstagabend (18.00 Uhr) Gegner sein wird. „Es ist riesengroß, die Champions League zu gewinnen. Aber dieser Sieg war persönlicher“, sagte Christensen. „Wir und der Rest von Dänemark haben viel durchgemacht, deshalb war das ein fantastisches Gefühl.“


Bei der EM spielen zu dürfen, sei „beeindruckend“, sagte auch Offensivspieler Kasper Dolberg: „Es war vielleicht ein wenig aufregender, als wir erwartet hatten. Es war eine wilde Reise bis hierhin, aber es fühlt sich richtig gut an, weitergekommen zu sein.“

Gegen Wales müssen die Dänen ihr heimisches Stadion verlassen, doch für Dolberg ist es immer noch eine Art Heimspiel: In Amsterdam hat er drei Jahre für Ajax gespielt. „Es hat uns unheimlich viel bedeutet, so viel Unterstützung im Rücken zu haben“, sagte der 23-Jährige über die Vorrundenspiele im Parken in Kopenhagen. „Aber das Stadion in Amsterdam ist ein fantastisches. Deshalb freue ich mich. Ich hoffe, es kommt jemand, der zu Dänemark hält.“

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