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Novak Djokovic hadert mit sich selbst. © APA/afp / VINCENZO PINTO

Nachdenklicher Novak Djokovic: „Ich bin erschöpft“

Der serbische Weltranglisten-Erste Novak Djokovic hofft, dass seine Teilnahme am olympischen Tennis-Turnier keine Auswirkungen auf seinen Start bei den US Open hat.

Er hoffe, dass Tokio ihm für das am 30. August beginnende Grand-Slam-Turnier in New York keine Probleme bereite, sagte der 34 Jahre alte Tennis-Star am Samstag. „Das ist etwas, worüber ich mir im Moment nicht so sicher bin.“ Bei den US Open will der Serbe als Erster bei den Herren seit 1969 den Grand Slam mit dem Gewinn aller vier wichtigsten Turniere perfekt machen.


Einen Tag nach seiner Halbfinal-Niederlage bei den Olympischen Spielen am Freitag gegen den Deutschen Alexander Zverev hatte Djokovic auch das Spiel um die Bronzemedaille verloren. Auf das Match in der Mixed-Konkurrenz um den dritten Platz verzichtete der 20-fache Grand-Slam-Turniersieger anschließend nach Veranstalter-Angaben aufgrund einer Schulverletzung.

„Ich habe einfach gestern und heute nicht geliefert. Das Tennis-Niveau ist gesunken. Auch wegen Erschöpfung – mental und körperlich“, sagte Djokovic nach dem 4:6, 7:6 (8:6), 3:6 gegen den Spanier Pablo Carreno-Busta. Niederlagen hätten ihn in der Regel stärker gemacht. „Ich bedauere es nicht, zu den Olympischen Spielen gekommen zu sein“, sagte er. Er wolle versuchen, bis zu den Sommerspielen in Paris in drei Jahren weiterzuspielen.

Schlagwörter: Olympia Tennis Novak Djokovic

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