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Fußball-Superstar Cristiano Ronaldo ist im Winter nach Saudi Arabien gewechselt.

Ab in die Wüste

Die Verpflichtung von Cristiano Ronaldo in Saudi Arabien folgte einem bekannten Schema, wie unser Kolumnist Sigi Heinrich feststellt. Ältere Spieler wittern noch einmal die Spur des Geldes und scheuen sich dabei auch nicht, sportliche Abstiege in Kauf zu nehmen. Der Deal mit Ronaldo ist für die Saudis allerdings nur ein Teil eines gigantischen Projekts, über den Sport Anerkennung zu finden und von ihrem autokratischen System abzulenken.

Es ist müßig und irgendwie auch allmählich lähmend langweilig, darauf hinzuweisen, dass CR7 nicht bei Al-Nassr FC unterschrieb, weil er als Kind auf seiner Insel Madeira gerne im Sandkasten spielte.. Es sind die Petro-Dollars, die ihn gelockt haben und alle Statements, die darauf hinauslaufen, dass er ein neues Abenteuer suche oder gar mit Europa fertig sei, sind schlicht das übliche Gesäusel.

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