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Lorenzo Sgarbi droht mit Legnago der Abstieg in die Serie D.

Außendienst | Nicht für alle Südtiroler Profis läuft es nach Plan

Die Fußball-Saisonen gehen in die heiße Phase und nicht für alle Südtiroler Profis sieht es rosig aus. Immerhin kommen die meisten regelmäßig zu Einsätzen.

Bis auf Manuel De Luca (Perugia) und Max Reinthaler (Zwickau) konnte kein Südtiroler Fußballprofi in den letzten Tagen einen Sieg bejubeln.


Für Emanuele Zuelli gab es gegen Trient immerhin einen Punkt. Beim 1:1-Unentschieden der Juventus U23 in der Trentiner Landeshauptstadt stand der Meraner 81 Minuten lang im Einsatz. Argentinien-Nationalspieler Matias Soulè hatte Juventus mit einem traumhaften Freistoß in Führung gebracht. Manuel Scavone war beim 0:0 von Bari gegen Taranto nicht im Einsatz. Bari steht bereits als Meister fest. Lorenzo Sgarbi droht hingegen der bittere Weg in die Serie D. Legnago ist Tabellenletzter und musste sich am Karsamstag mit 1:3 gegen Albinoleffe geschlagen geben. Der Bozner wurde zur Pause eingewechselt.

Eine Stufe höher, in der Serie B, spielte De Luca 70 Minuten lang gegen Vicenza. Perugia gewann das Duell mit 2:1, doch De Luca wartet seit acht Spielen auf einen Treffer. In Deutschland war Simon Straudi beim Duell gegen Lübeck die gesamte Spieldauer über auf dem Feld. Werder Bremen II hat das Spiel 0:1 verloren. Reinthaler (auch er spielte 90 Minuten) konnte hingegen einen 2:1-Sieg gegen Wehen Wiesbaden bejubeln.

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