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Bei der SG Schlern sind die Kaderplanungen abgeschlossen

Bei Schlern bleibt fast alles beim Alten – Plankl wieder im Kader

Landesligist Schlern hat eine sportlich schwierige Saison, in der der Abstieg erst am letzten Spieltag abgewendet wurde, hinter sich. Zu einem Umbruch kam es deshalb im Sommer aber nicht: Das Team vom Hochplateau geht mit einem nahezu unveränderten Kader in die neue Spielzeit.

Bis auf einige wenige Personalien blieb bei der SG Schlern alles beim Alten. Ins Auge stechen in erster Linie die Abgänge in der Offensive: Schwer dürfte dabei der Abgang von Sturmtank Markus Lantschner wiegen, der im Vorjahr als Top-Torjäger mit 18 Treffern einen Bärenanteil am Klassenerhalt hatte. Mit Ivan Germano steht eine weitere Stütze nicht mehr im Kader der Memmo-Truppe. Der 29-Jährige war als drittbester Torschütze ebenfalls ein wichtiges Puzzleteil der Schlerner Offensive.

Zusätzlich zu Lantschner und Germano haben auch Mittelfeldstratege Manuel Rungaldier und Franz Fill den Verein verlassen.

Als einzigen „echten“ Neuzugang präsentierte die Vereinsführung Alex Tadè. Der Mittelfeldspieler stand in der Hinrunde 2016/17 bei St. Pauls unter Vertrag, ehe er die Überetscher auf eigenen Wunsch hin verließ. Auch Stefan Plankl scheint heuer wieder im Kader der SG Schlern auf. Der Stürmer hatte seine Karriere eigentlich schon beendet, ist nun aber wieder Teil der Mannschaft. Aus Arbeitsgründen wird Plankl dem Klub vom Hochplateau allerdings nicht in allen Spielen zur Verfügung stehen.

Als Ergänzung für das Landesliga-Team wurde zudem das junge Trio Marvin Rier, Arno Trocker und Felix Fill aus der Jugendabteilung in die erste Mannschaft befördert.

Autor: sportnews

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