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Trient in der Jubelpose - keine Seltenheit (Foto FB)

Der AC Trient sorgt auch im Italienpokal für Furore

In der Oberliga dominiert der AC Trient nach Strich und Faden, nun sorgten die Gelb-Blauen auch in der nationalen Phase des Italienpokals für Aufsehen.

Zur Erinnerung: Im Dezember holten sich die Trientner gegen Eppan den Regionalpokal. Am Mittwoch bestritt die Manfioletti-Truppe gegen Gemonese das erste Spiel des Achtelfinal-Dreierkreises in der nationalen Italienpokalphase und ging dort mit derselben Gangart wie in der Oberliga zu Werke. Die Elf aus Friaul wurde dank der Tore von Andrea Gattamelata (68.) und Luca Menegot (86.) mit 2:0 in die Knie gezwungen – und das, obwohl Trient-Mittelfeldspieler Lucena Gonzales in der 60. Minute die gelb-rote Karte bekam. Der Grödner Tormann Lukas Demetz, der normalerweise die Nummer eins ist, bekam von Trainer Manfioletti eine Verschnaufpause und saß auf der Bank.

Am nächsten Mittwoch ist Trient spielfrei, am 8. März kommt es dann zum entscheidenden Spiel in Chioggia (Venetien) gegen Clodiense.


Italienpokal, nationale Phase, Achtelfinale, 1. Spiel des Dreierkreises

Trient – Gemonese 2:0

Trient (4-3-3): Scali; Acka, Cascone, Casagrande, Bianchi; Appiah, Lucena, Gattamelata (ab 89. Rizzon); Ferraglia (ab 58. Menegot), Gherardi, Bentivoglio (ab 65. Boldini)

Gemonese (4-4-1-1):
Conchin; Marcon (ab 86. Cerutti), Bortolotti, Casarsa, Zuliani; Scubla (ab 71. Londero), Kalin, Ursella, Venturini (ab 81. Rigo); Mansutti; Del Riccio

Tore: 1:0 Gattamelata (68.), 2:0 Menegot (86.)

Rote Karte: Lucena Gonzales (60.)



SN/td


Autor: sportnews

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