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Moos geht in seine vierte Landesliga-Saison in Serie

Der FC Moos wählt den „Psairer” Weg

Als einer der ersten Landesligaklubs hat der FC Moos seine Kaderplanung für die kommende Saison abgeschlossen. Bei den, zum Teil namhaften Neuzugängen fällt eines ins Auge: Der Verein setzt vermehrt auf einheimische Kräfte.

Am 21. Juli starten die Fußballer in Moos ihre Vorbereitung auf die neue Saison. Bereits jetzt, rund zwei Wochen vor dem Auftakt, steht der Landesliga-Kader fest. Ein Großteil des Teams wurde bestätigt. Anders als in den Jahren zuvor, als prominente Neuzugänge aus der Ferne präsentiert wurde (etwa Ramiro Lago im Sommer 2012) hat die Vereinsführung nun einen neuen Weg eingeschlagen. „In der abgelaufenen Rückrunde haben wir gesehen, dass die Identifikation der einheimischen Spieler mit diesem Verein sehr groß ist. Das spiegelt sich auch auf dem Feld wider“, erklärt Trainer Christian Pixner, der bei der Suche nach Verstärkungen vorrangig im Passeiertal Ausschau hielt.

Fündig wurde der FC Moos bei Hansjörg Pixner (St. Martin), Christoph Moosmair (ehemals SC Passeier), Lukas Spechtenhauser (Obermais) und Philipp Ennemoser. Der aufsehenerregendste Wechsel ist allerdings mit Sicherheit jener von Routinier Valentin Brugger, der Oberligist St. Martin den Rücken kehrt und künftig eine Liga tiefer für Moos die Schuhe schnüren wird. Den Verein verlassen werden vermutlich Andreas Gufler und Christopher Schwarz. „Mit den Kaderplanungen sind wir sehr zufrieden. Wir sind überzeugt, dass uns diese neue Linie zum Klassenerhalt führen wird“, zeigt sich Pixner gewiss.



Autor: sportnews

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