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Maurizio Improta

Der FC Südtirol trennt sich von "Berretti"-Coach Improta

Nach fünf Jahren an der Spitze der „Berretti“-Mannschaft des FC Südtirol gehen Maurizio Improta und die Weiß-Roten mit Beginn der Saison 2013/14 getrennte Wege.

Nachdem der Lehrmeister aus Neapel mit den FCS-Junioren in diesem Jahr auf dem guten achten Platz landete,trafen sich der Vorstand und der Übungsleiter zu einem Gespräch über die Zukunft des Teams. Dabei wurde in gegenseitigem Einvernehmen vereinbart, dass derauslaufende Vertrag nicht mehr verlängert würde.

Improta hat bereits mit 16 Jahren sein Debüt im Profi-Fussball gefeiert. Insgesamt spielte er ganze 13 Saisonen in den Profi-Ligen und gewann viermal die Serie C2 mit Campania-Ponticelli, Prato, Battipagliese und Spal. Außerdem hat er neun Jahren bei den Amateuren gespielt und auch hier zweimal die Serie D mit Battipagliese und Trient gewonnen.

Seine Trainer-Laufbahn begann hingegen 2002, als er Bozen in der Oberliga übernahm und auf Anhieb die Meisterschaft und den regionalen Italienpokal holte. Das Jahr darauf führte er die Mannschaft in der Serie D, wurde aber im Jänner entlassen.

Ab 2004 saß er auf der Bank von Alense in der Oberliga. Nach einem dritten und einem fünften Platz in den beiden ersten Saisonen, verpasste er 2006-2007 den Aufstieg nur ganz knapp. Nach Platz zwei in der Meisterschaft, verlor er das Aufstiegs-Play-off gegen dieMannschaft Novese aus dem Piemont.Im darauffolgenden Jahr beendete er die Meisterschaft auf dem achten Rang, gewann aber erneut den regionalen Italienpokal im Endspiel gegen Stegen, bevor er als Übungsleiter der "Berretti"-Mannschaft zum FC Südtirol wechselte.

"Wir bedanken uns für fünf Jahre hervorragende Arbeit mit unserer wichtigsten Jugendmannschaft. Improta trainierte viele junge Spieler. Unter den ausgezeichneten sportlichen Leistungen sticht vor allem die zweimalige Teilnahme an den Playoffshervor. Neben der Kompetenz als Trainer war Maurizio vor allem aufgrund seiner Korrektheit, Hilfsbereitschaft und Gewissenhaftigkeit beliebt. Diese Werte hat er auch an die vielen Jugendlichen weitergegeben, die er unter seinen Fittichen hatte. Wir wünschen ihm viel Glück in seiner weiteren Laufbahn als Trainer", teilte der FC Südtirol in einer Pressemitteilung am Dienstag mit.

Bei den Weiß-Roten beginnt nun die Suche nach einem Nachfolger für das wichtige Amt des Trainers in jener Jugendmannschaft, aus der die Spieler den Sprung in die erste Mannschaft schaffen sollen.

Autor: sportnews

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