
Inter-Trainer Christian Chivu gastiert mit seinem Team in Norwegen. © APA/afp / THOMAS ANDERSEN
Ein unangenehmes Gastspiel für Inter
Inter muss sich im Playoff-Hinspiel der Fußball-Champions-League warm anziehen.
18. Februar 2026
Von: apa/dl
Der Finalist der Vorsaison bekommt es am Mittwoch jenseits des Polarkreises mit dem vierfachen norwegischen Meister Bodo/Glimt zu tun. Dessen Aspmyra-Stadion ist berüchtigt für Eiseskälte, peitschenden Wind und einen extrem schnellen Kunstrasen, auf dem Sturm Graz im vergangenen August in ein 0:5-Debakel lief. Im Jänner besiegte Bodo/Glimt im Heimstadion Manchester City 3:1.
Zum Abschluss der Ligaphase feierte die Mannschaft von Kjetil Knutsen sogar einen Auswärtssieg gegen Atletico Madrid. Dank des erfolgreichen Schlussspurts mit sieben Punkten aus drei Spielen stieß Bodo/Glimt unter anderem auf Kosten von Marseille, Napoli oder Eintracht Frankfurt in die K.o.-Phase vor.
Inter hätte sich Umweg gerne erspart
Inter wiederum ist in der Serie A seit November des Vorjahres ungeschlagen und führt die Tabelle bei einer mehr gespielten Partie mit acht Punkten Vorsprung an. In der Champions League lief es für das Team von Trainer Cristian Chivu nicht immer nach Wunsch. Den Umweg über das Play-off hätten die „Nerazzurri“ gerne vermieden. Drei Niederlagen in Serie gegen Atletico, Liverpool und Arsenal besiegelten aber die Zusatzbelastung.Die Spieler von Bodo/Glimt beim Training im Stadion. © APA/afp / THOMAS ANDERSEN
Auch Atletico steht im Playoff, wo die Madrilenen auf Brügge treffen. Bayer Leverkusen kämpft gegen Olympiakos um einen Platz unter den letzten 16. Eröffnet wird der Champions-League-Mittwoch um 18.45 Uhr MEZ, wenn Qarabag Agdam in Baku Newcastle empfängt.
Champions League, Playoffs: Die Spiele vom Mittwoch
Qarabag – Newcastle (18.45 Uhr)Bodo/Glimt – Inter (21.00)
Club Brügge – Atletico Madrid
Olympiacos – Bayer Leverkusen
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