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Lautaro Martinez will mit Inter Real Madrid schlagen. © APA/afp / PIERRE-PHILIPPE MARCOU

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Lautaro Martinez will mit Inter Real Madrid schlagen. © APA/afp / PIERRE-PHILIPPE MARCOU

Endlich wieder Champions League: Inter trifft auf Real

Der Schlager Real Madrid – Inter Mailand (Dienstag) sowie die namhaften Duelle Liverpool – Atletico Madrid und Napoli – Arsenal (beide Mittwoch) eröffnen in dieser Woche die Ligaphase der Fußball-Champions-League.

Der internationale Fokus liegt am Dienstag (21.00) auf dem Bernabeu-Stadion von Madrid. Dort empfängt Rekordtitelträger Real (15) Italiens Tabellenführer Inter, der den Wettbewerb seinerseits dreimal gewann. Beim bisher letzten Triumph 2010 wurde Inter just von Jose Mourinho gecoacht, jenem Mann, der im Sommer auf den Trainersessel der Königlichen zurückkehrte.


Für den Portugiesen kommt es zudem zum Trainerduell mit Cristian Chivu, der 2010 bei Inter einen wichtigen Defensivbaustein Mourinhos bildete. Den 45-jährigen Rumänen hat der 63-jährige Mourinho in der Vergangenheit sogar als eines seiner „Kinder“ bezeichnet.

Jose Mourinho trifft auf seinen alten Arbeitgeber. © APA/afp / THOMAS COEX

Jose Mourinho trifft auf seinen alten Arbeitgeber. © APA/afp / THOMAS COEX


Während Inter 2026/27 noch makellos ist, musste Real am vergangenen Wochenende mit dem 0:1 gegen Betis Sevilla einen ersten Rückschlag hinnehmen. Starstürmer Kylian Mbappe scheiterte vom Elfmeterpunkt, während sein Inter-Pendant Lautaro Martinez beim 3:2-Erfolg über Napoli mit einem Doppelpack glänzte. Inter hat Real in diesem Jahrtausend allerdings noch nicht besiegen können. Zuletzt gelang das im November 1998, als die Mailänder um Ronaldo die Gäste mit 3:1 bezwangen. Seitdem gab es 4 Niederlagen, in insgesamt 19 Duellen stehen bei 2 Remis 7 Siege für Inter 10 für Real entgegen.

„Kein Grund zur Sorge“ bei PSG

Paris Saint-Germain geht seinen aktuellen Schwierigkeiten zum Trotz als größter aller Favoriten der ersten Runde ins Rennen. Slovan Bratislava, gecoacht vom ehemaligen ivorischen Weltklassekicker Yaya Toure, ist bei seiner zweiten CL-Teilnahme quasi zum Verlieren verdammt. Auch oder gerade, weil sich PSG nach drei Ligaspielen ohne Sieg und der jüngsten 1:2-Heimniederlage gegen AS Monaco nichts erlauben kann. Erfolgscoach Luis Enrique sieht freilich keinen Grund zur Panik. „Es gibt keinen Grund zur Sorge. Das sage ich ganz ehrlich“, meinte er nach einem dominanten, aber unbelohnten Auftritt gegen Monaco.

Ousmane Dembelé und PSG peilen die Titelverteidigung an. © ANSA / YOAN VALAT

Ousmane Dembelé und PSG peilen die Titelverteidigung an. © ANSA / YOAN VALAT


Englands bisher makelloser Meister Arsenal gastiert in Neapel (Mittwoch), Ligarivale Manchester City beim FC Porto (Dienstag), und Spaniens Champion FC Barcelona erwartet PSV Feyenoord (Mittwoch). Die Bayern von Konrad Laimer empfangen erst am Donnerstag Norwegens einstigen Senkrechtstarter Bodø/Glimt, der in der Vorsaison Manchester City mit einem 3:1 schockte. RB Leipzig ist zeitgleich beim italienischen CL-Neuling Como gefordert. Borussia Dortmund hat Villarreal zu Gast (Dienstag), Eindhoven empfängt Schachtar Donezk (Donnerstag).

Champions League, 1. Spieltag:

AEK Athen – LASK Linz (18.45 Uhr)
FC Brügge – Aston Villa
Borussia Dortmund – Villareal (21 Uhr)
FC Porto – Manchester City
OSC Lille – Betis Sevilla
Real Madrid – Inter

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