
Inter muss zu Hause einen Zwei-Tore-Rückstand aufholen. © APA/afp / THOMAS ANDERSEN
Inter kämpft um Millionen und gegen die Blamage
Am Dienstag stehen in der Champions League die Playoff-Rückspiele auf dem Programm. Die siegreichen Teams steigen in das Achtelfinale der Königsklasse auf.
24. Februar 2026
Von: cst
Mit dem Rücken zur Wand steht Inter. Die Italiener haben das Hinspiel gegen Bodo/Glimt mit 1:3 verloren und stehen im heimischen San Siro unter Zugzwang. Rund 80.000 Fans dürften Inter am Dienstag nach vorne peitschen, um den Zwei-Tore-Rückstand aufzuholen.
Ein Ausscheiden von Inter hätte massive finanzielle Einbußen zur Folge (es gibt rund zehn Millionen Euro für das Achtelfinale). Außerdem wäre es eine Blamage für den stolzen Club und den italienischen Fußball. Denn Bodo/Glimt mag zwar in der Champions League immer wieder für Überraschungen gesorgt haben, doch die Norweger stehen quasi seit Monaten still. Weil in Skandinavien die Liga nach dem Kalenderjahr gespielt wird, ist aktuell Pause. Erst Mitte März beginnt die Eliteserien, die 1. Liga Norwegens.
Newcastle fast fix im Achtelfinale
Etwas einfachere Aufgaben haben Bayer Leverkusen, Atletico Madrid und Newcastle vor der Brust. Die Deutschen treffen daheim auf Olympiacos, haben das schwierige Auswärtsspiel in Griechenland aber bereits mit 2:0 gewonnen. Atletico Madrid spielt ebenfalls daheim. Gegen Club Brügge gab es ein 3:3-Auswärtsremis, allerdings sind die Belgier zu Hause deutlich stärker einzuschätzen als in der Fremde. So gut wie im Achtelfinale ist Newcastle, das Qarabag im Hinspiel mit 6:1 deklassiert hat.Champions League: Playoff-Rückspiele am Dienstag
Atletico Madrid – Club Brügge (18.45 Uhr)Hinspiel: 3:3
Inter – Bodo/Glimt (21 Uhr)
Hinspiel: 1:3
Bayer Leverkusen – Olympiacos (21 Uhr)
Hinspiel: 2:0
Newcastle – Qarabag (21 Uhr)
Hinspiel: 6:1
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