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Burkina Faso behielt vom Punkt die Nerven. © APA/afp / ISSOUF SANOGO

Die ersten Viertelfinalisten des Afrika-Cups stehen fest

Die ersten Partien des Achtelfinales sind ausgefochten und machten Lust auf mehr. In einem hochdramatischen K.O.-Spiel behielt Burkina Faso gegen Gabun die Nerven und setzte sich im Elfmeterschießen durch. Tunesien triumphierte indes über Nigeria.

Eigentlich hatte Burkina Faso das Viertelfinalticket schon gebucht, doch ein spätes Eigentor durch Adama Guira (90.+1) holte die Westafrikaner wieder in die harte Realität zurück. In der anschließenden Verlängerung konnte sich ebenso keine der beiden Mannschaften durchsetzen. Gabun hielt seine Träume von der nächsten Runde seit der 67. Minute in Unterzahl aufrecht. Donga Outtara hatte aufgrund eines taktischen Fouls seine zweite Gelbe kassiert.


Im Elfmeterschießen mussten letzten Endes 18 Schützen antreten, um den Sieger zu ermitteln. Ismahila Ouedraogo verwandelte den entscheidenden Versuch vom Punkt zum 7:6-Endstand. Im zweiten Spiel des Abends setzte sich Tunesien gegen Nigeria durch. Youssef Msakni erzielte in der 47. Minute den goldenen Treffer. Wenige Minuten später erwies der Nigerianer Alex Iwobi seiner Mannschaft einen Bärendienst und kassierte in der 66. Minute die Rote Karte. Iwobi kam bei einem Zweikampf viel zu spät und flog zurecht vom Platz.

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