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Roberto Mancini zeigte Verständnis für die verärgerten Tifosi in Rom. © ANSA / Riccardo Antimiani

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Roberto Mancini zeigte Verständnis für die verärgerten Tifosi in Rom. © ANSA / Riccardo Antimiani

Es hagelt Kritik: „Italien, du bist hässlicher als zuvor“

Italiens Trainer Roberto Mancini hat nach der Heimpleite zum Auftakt seiner zweiten Amtszeit als Fußball-Nationaltrainer Verständnis für den Unmut der eigenen Fans gezeigt.

„Die Pfiffe sind verständlich“, sagte Mancini nach dem 0:2 in Rom gegen Belgien und betonte: „Aber in der zweiten Halbzeit waren wir besser.“ Ob diese Worte reichen, um die leidgeplagten Tifosi zu besänftigen? Fraglich.


„Der Start in die Gruppe A1 der Nations League beginnt mit einer herben Niederlage: Die Azzurri konnten nicht überzeugen und verlassen den Platz unter den Pfiffen der Fans“, befand der Corriere dello Sport. Mancinis Rückkehr 1.195 Tage nach seinem bis dahin letzten Pflichtspiel als Nationaltrainer sei „keine glückliche“ gewesen. Als Nächstes geht es für Italien auswärts am Montag gegen die Türkei.

Für Daniel Maldini & Co. geht es am Montag in der Türkei weiter. © APA/afp / FILIPPO MONTEFORTE

Für Daniel Maldini & Co. geht es am Montag in der Türkei weiter. © APA/afp / FILIPPO MONTEFORTE


La Repubblica schrieb: „Für Mancini gibt es viel zu tun. Das wussten wir, aber wir hatten auf ein anderes Debüt gehofft.“ Besonders hart geht die Gazzetta dello Sport mit den Azzurri ins Gericht. Fabio Licari, eines der Urgesteine der Zeitung, meint in seiner Kolumne: „Italien, du bist hässlicher, dreckiger und noch unansehnlicher als zuvor.“

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