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Mauro Icardi will bei PSG Titel gewinnen. © APA/afp / MARTIN BUREAU

Icardi tritt gegen Inter nach

Mauro Icardi ist zwar von Inter nur an PSG ausgeliehen. Doch ob der Stürmer jemals wieder für die Mailänder auflaufen wird, darf zumindest stark angezweifelt werden.

In einem Interview beim französischen Fernsehsender Canal Plus begründete der bei Inter ausgemusterte Icardi seinen Wechsel zu PSG: „Ich war in meinem siebten Jahr bei Inter. Mein Traum war es immer, mit Inter in der Champions League zu spielen. Das habe ich vergangene Saison gemacht. Aber wir haben nie etwas gewonnen“, sagte der Argentinier, der bei den Lombarden zweimal Torschützenkönig in der Serie A wurde.

„Es war an der Zeit, zu einem Sieger-Klub zu gehen und Titel zu holen. Damit müssen wir jetzt beginnen. Die Wahrheit ist, dass ich immer davon geträumt habe, für einen Klub wie PSG mit so vielen Stars zu spielen. PSG ist eine Mannschaft voller Champions“, sagte Icardi, der laut eigenen Aussagen realisiert habe, dass man bei Inter nichts gewinnen werde.

Icardi lobt Ehefrau über den grünen Klee
Zusätzlich lobte der 26-Jährige seine Beraterin und Ehefrau Wanda Nara, die in der Vergangenheit immer wieder im Kreuzfeuer der Kritik stand: „Ich bin seit sieben Jahren mit Wanda zusammen. Sie ist eine Berühmtheit, genau wie ich. Ich glaube, sie zu meiner Beraterin zu machen, war die beste Entscheidung für meine Familie und für meine Karriere.“

Icardi feierte vor gut einer Woche gegen Racing Straßburg sein Liga-Debüt für Paris Saint-Germain. Damals kam er nach gut einer Stunde zum Einsatz. Beim 3:0-Sieg gegen Real Madrid in der Champions League stand er dann in der Startformation und spielte 60 Minuten lang. Im kommenden Sommer haben die Franzosen eine Kaufoption in Höhe von 70 Millionen Euro für Icardi.

Autor: dl

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