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Bei Neymar stehen die Zeichen in Paris auf Abschied. © APA/afp / LOIC VENANCE

PSG-Boss: „Niemand hat Neymar gezwungen, zu unterschreiben“

Beim französischen Fußball-Meister Paris Saint-Germain verdichten sich die Wechselgerüchte um den brasilianischen Stürmer Neymar.

„Niemand hat ihn gezwungen, hier zu unterschreiben, niemand hat ihn gedrängt“, sagte Vereinschef Nasser Al-Khelaïfi in einem Interview des Fachmagazins France Football . „Natürlich gibt es Verträge, die zu respektieren sind, aber wichtiger wird in Zukunft die absolute Bindung an unser Projekt sein.“ Neymar steht beim Klub des deutschen Trainers Thomas Tuchel noch bis 2022 unter Vertrag. Die Sportzeitung „L'Équipe“ hatte berichtet, dass die PSG-Vereinsbosse sich einem Wechsel nicht mehr verschließen würden und dass auch Neymar seine Zukunft außerhalb von Paris sehe.

Nach Informationen der L'Équipe soll Neymars Berater Pini Zahavi, der vor zwei Jahren den 222-Millionen-Rekordtransfer vom FC Barcelona zu PSG eingefädelt hatte, einen Wechsel Neymars zurück nach Spanien forcieren. Derzeit verpasst der 27-Jährige wegen eines Bänderrisses die Copa América. Zudem sieht er sich Vergewaltigungsvorwürfen ausgesetzt, die er wiederholt zurückgewiesen hat.

Autor: dpa

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