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Bei Red Bull Salzburg kam es zu einem Corona-Cluster. © APA / KRUGFOTO/DANIEL KRUG

Corona-Welle bei Red Bull Salzburg

Nach einem Corona-Cluster beim österreichischen Spitzenreiter Red Bull Salzburg sind das anstehende Ligaspiel des Tabellenführers gegen den LASK und das Halbfinale des Titelverteidigers im ÖFB-Cup verschoben worden.

Wie Salzburg am Donnerstag bekannt gab, wurden 17 Fußballer bei den jüngsten Covid-19-Tests positiv getestet. Insgesamt seien mittlerweile 32 Personen im Club mit dem Coronavirus infiziert.


Damit kann Salzburg für die ursprünglich am Sonntag geplante Partie gegen Linz keine spielfähige Mannschaft stellen. Diese müsste 14 einsatzfähige Feldspieler und zwei einsatzfähige Torhüter aus dem bei der Bundesliga gemeldeten 30-Mann-Kader umfassen. Salzburg brachte deshalb den Antrag auf Spielverschiebung ein, dem stattgegeben wurde.

Das Auswärtsspiel beim LASK – es ist das vorletzte im Grunddurchgang der obersten Spielklasse – wird nun am kommenden Mittwoch, den 2. März (20.30 Uhr) stattfinden. Da an diesem Termin das Cup-Halbfinale beim WAC angesetzt war, wurde dieses nun auf den 16. März verlegt. Dies gaben der ÖFB und die Bundesliga bekannt.

Die Folgen für die am 8. März geplante Champions-League-Partie gegen den FC Bayern sind noch nicht absehbar.

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