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Für RB Salzburg gab es gegen Milan nichts zu holen. © ANSA / MARTIN DIVISEK

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Für RB Salzburg gab es gegen Milan nichts zu holen. © ANSA / MARTIN DIVISEK

Österreich international nur Kanonenfutter

Nach der ersten Saisonniederlage ist Red Bull Salzburg um eine rasche Aufarbeitung bemüht. Die Mozartstädter verloren in der Europa League klar gegen Milan. Auch für Sturm Graz und den LASK – allerdings in der Champions League – setzte es hohe Pleiten.

Das deutliche 0:4 gegen Milan in der Europa League soll die Bullen nicht aus der Bahn werfen. Trainer Danny Röhl sah zwar Schwächen im Defensivverhalten und mangelnde Konsequenz im Angriff, wollte seiner Mannschaft aber keinen grundsätzlichen Vorwurf machen. Die individuelle Klasse der Italiener habe letztlich den Unterschied ausgemacht.


Ähnlich wie der LASK am Mittwoch in der Champions League gegen Liverpool (3:6) kassierte Salzburg eine Flut an Gegntoren. Am nächsten Spieltag in der Europa League trifft die Mannschaft von Röhl auf Celje – eine machbarere Aufgabe.

Sturm-Coach trotz 0:3 nicht unzufrieden

Sturm Graz musste sich in der Europa League beim AFC Bournemouth mit 0:3 geschlagen geben. Trainer Fabio Ingolitsch sah dennoch positive Ansätze, kritisierte aber die Schwäche bei defensiven Standards. Nach zwei Spielen hält Sturm bei einem Punkt, das Erreichen der K.-o.-Phase bleibt das erklärte Ziel.

Am Sonntag wartet das Grazer Derby gegen den GAK, ehe Sturm am Donnerstag Olympique Marseille empfängt.

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