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Noch ist unklar, ob Robert Lewandowski bei Barcelona auflaufen darf. © APA/afp / PAU BARRENA

Barça zittert um Spielberechtigung von Lewandowski und Co.

Das Warten auf die Spielerlaubnis für Weltfußballer Robert Lewandowski und weiterer teurer Neuzugänge beim FC Barcelona wird immer mehr zu einer Zitterpartie.

Auch einen Tag vor dem ersten Liga-Saisonspiel des hochverschuldeten Clubs am Samstag war unklar, ob der frühere Bayern-Torjäger sowie Jules Kounde, Raphinha, Andreas Christensen und Franck Kessie überhaupt eingesetzt werden dürfen. Dasselbe galt für Ousmane Dembélé und Sergi Roberto, deren Verträge erneuert wurden.


Denn Barça hat es trotz des Verkaufs eines Teils seines Tafelsilbers bisher nicht geschafft, die finanziellen Fairplay-Regeln der Liga zu erfüllen. Dafür müssten die Schulden verringert oder die Gehaltsmasse gesenkt werden. Im Falle des niederländischen Nationalspielers Frenkie de Jong liefern sich beide Seiten deshalb eine Schlammschlacht. Barça ist unzufrieden mit seinen Leistungen und will ihn für möglichst viel Geld verkaufen oder das Gehalt kürzen. Der Mittelfeldspieler lehnt beides bisher ab. Fans pöbelten ihn deshalb sogar schon auf offener Straße an.

Am Freitag hat Barça einen wichtigen Erfolg im Bemühen um die Spielberechtigungen erzielt. Der Club verkaufte nach eigenen Angaben dem Unternehmen Orpheus Media 24,5 Prozent der Anteile an Barça Studios für 100 Millionen Euro. Der eigentlich geplante Verkauf der Produktionsfirma des Vereins an ein anderes Unternehmen war offenbar an rechtlichen und verwaltungstechnischen Problemen gescheitert.

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